Eine Beitragsreihe gegen die Angst in der Corona-Zeit

Liebe Leserin, lieber Leser,

ganze 365 mal steht in der Bibel "Fürchtet euch nicht!" 
In Zeiten der Corona-Krise ist das für viele leichter gesagt als getan.
Ich möchte mit dieser 5-teiligen Beitragsreihe dazu beitragen, wieder mehr Vertrauen in das Leben, das Universum und/oder Gott zu fassen.

"Die Angst muss man besiegen durch das Vertrauen in Gott, die unsere ganze Unruhe in ein freudiges Spiel und eine ewige Sicherheit verwandeln kann." (Mario Knezovic)

Diese Blog-Beitragsreihe ist für alle, die in diesen Zeiten mit großen negativen Emotionen belastet sind. Im Vordergrund steht bei vielen die Angst. Aber auch Wut, Sorgen, Hass, Irritationen, Traurigkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen gehören der Liste der negativen Emotionen an.
Da mir die Gesundheit aller sehr am Herzen liegt, ist es mir wichtig, dass – solltest du davon betroffen sein - du dich von diesen negativen Emotionen trennst, denn sie machen dich krank und rauben dir die Kraft, die du aber brauchst, um die kommende Zeit gut durchzustehen.
Was die derzeitigen gesundheitspolitischen Ereignisse betrifft, befindet sich jeder in seiner Entwicklung an einem anderen Punkt. Das respektiere ich, denn auch ich habe einen langen Entwicklungsprozess hinter mir, auch wenn dieser bei mir nicht erst bei „Corona“ begonnen hat.
Es ist jedoch egal, an welchem Punkt jeder steht. Im Vordergrund steht bei vielen Angst und Unsicherheit.
Solltest du jemanden kennen, der davon betroffen ist, teile diesen und die kommenden Beiträge gerne.

In den ersten 3 Teilen dieser Beitragsreihe gehe ich in jedem Teil auf einen anderen Grund für Angst ein.
In Teil 4 stelle ich dir meinen Engel vor und die Botschaft, die er mir überbracht hat.
Wie die Inhalte dieser Botschaft vom Universum – oder Gott – gerade jetzt umgesetzt werden, erfährst du im letzten Teil dieser Reihe.

 

Virus-Angst

Viele haben gerade Angst, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren und entweder selbst daran zu erkranken oder liebe Angehörige anzustecken. Diese Angst respektiere ich, aber es ist mir wie gesagt wichtig, dass du diese loslassen kannst, da diese dein Immun- und Körpersystem sehr schwächt und den Boden nicht nur für Covid-19, sondern für viele andere Erkrankungen ebnet.
Die Psychologie der Medien hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Seit Dezember 2019 wurde medial kontinuierlich und von Tag zu Tag massiver mit Hilfe von Bildern, schlecht aufgearbeiteten Zahlen, panischen Worten usw. Angst erzeugt. Über Wochen hinweg. Inzwischen wurde der Kurs geändert, indem der Fokus vom Infektionsgeschehen größtenteils weggeleitet wurde – denn da gibt es gerade nicht so viel Spektakuläres zu erzählen. Dafür wurde allen denjenigen der Kampf angesagt, die sich wagen, die Corona-Maßnahmen zu hinterfragen.
Diese sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ sorgen nun wieder für eine neue Angst: Angst davor, dass alle Infektionsschutzmaßnahmen zu früh gelockert werden und das Infektionsgeschehen dadurch außer Kontrolle gerät. Aber auch Angst davor, dass die rebellierende Masse, sich nicht an die Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung hält, und somit eine neue Infektionswelle anschiebt.
Gleichzeitig schüren die Medien ohnehin die Angst vor einer "zweiten Welle".
Angst war jedoch noch nie ein guter Ratgeber und führt immer zu nicht-rationalen Verhaltensweisen.
Zunächst ist es deshalb wichtig, das Geschehen mit etwas Abstand zu beobachten und und zu hinterfragen.

Geht es wirklich um die Gesundheit?

Ich möchte die Krankheit Covid-19 nicht verharmlosen. Es gab schwere und tödliche Verlaufsfälle. Aber diese kann es bei jeder anderen Krankheit auch geben.
Das Leben birgt Risiken, und jeder sollte für sich selbst die richtige Balance zwischen Risiko und Freiheit herausfinden und sich entsprechend verhalten (dürfen).
Nun wurde uns durch die Politik in den letzten Wochen immer wieder vermittelt, dass wir in diesem speziellen Fall darauf angewiesen sind, wie sich andere verhalten, was sehr oft zu sehr eigentümlichen Verhaltensweisen sogar unter sich nahe stehenden Personen geführt hat bzw. noch immer führt.
Ich habe in den letzten Wochen wirklich wahnsinnig viele Beiträge der sogenannten „Qualitätsmedien“ gelesen. Dabei habe ich nicht einen einzigen Beitrag darüber gefunden, wie man sich selbst auf natürlichem Weg – ohne von einem Impfstoff abhängig zu sein – vor jeglichen Infektionskrankheiten schützen kann. Im Gegenteil: beinahe alle zur Eindämmung des Infektionsgeschehen getroffenen Maßnahmen, sind krankmachend.
Einige Beispiele möchte ich verdeutlichen, um dein Denken in eine andere - hinterfragende - Richtung zu lenken:

  • Durch Ausgangsbeschränkungen im Winter bzw. zu Beginn des Frühlings wurden viele Menschen der Möglichkeit beraubt, genug Vitamin D zu tanken, welches für ein starkes Immunsystem, aber auch für gesunde Nachkommen, ein gesundes Herz und gesundes Blut unerlässlich ist. Alte Menschen brauchen dieses ganz besonders. Gerade diese gehen derzeit aus Angst vor einer Infektion viel zu selten raus. Viele sind in Pflegeheimen u.ä. Einrichtungen gefangen, wo sie nicht raus dürfen.
  • Spielplätze und Sportstätten wurden gesperrt. Das erzeugte nicht nur Bewegungs-, Licht- und Sauerstoffmangel bei Kindern und Erwachsenen, sondern auch Langeweile, die oft durch das Konsumieren von Junk-Food, Computerspielen sowie für Kinder oft ungeeignete Filme und Serien kompensiert wurde.
    Fitness-Studios und Schwimmbäder sind in den meisten Bundesländern bei Erscheinen dieses Beitrags immer noch geschlossen. Auch Vereins-Sportarten - drinnen und draußen - sind verboten.
    Nur die Bundesliga darf spielen!
  • Social Distancing sorgt für eine ungünstige soziale Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen; bei Erwachsenen führt es in die Einsamkeit. Besonders Personen in Alters-, Pflege- und Kinderheimen, haben in diesen Tagen durch Besuchseinschränkungen sehr zu leiden. Dieses Leid, sowie die Gabe von Beruhigungsmedikamenten führt insbesondere bei alten Menschen oft zu schweren Krankheiten und zum Tod. Ob diese Todeszahlen auch gezählt und bewertet werden?
  • Alles, was die Gemeinschaft und das Ausschütten von Endorphinen (Glückshormonen) fördert, ist verboten: singen, musizieren, tanzen, Gemeinschaftssport, Treffen in Hobby-Zirkeln, Partys, kulturelle Veranstaltungen, öffentliche Auftritte, oder nur das gemeinsame Abhängen mit mehr als 2 Freunden.
    Endorphine sind Gegenspieler des Adrenalins. Adrenalin haben die meisten gerade in Unmengen in ihrem Blut. Es macht aggressiv, depressiv und krank, wenn es nicht abgebaut oder neutralisiert wird.
    Endorphine hingegen stärken das Immunsystem und sorgen für Lebensfreude.
    Das Ausbleiben der Gemeinschafts- und Erfolgserlebnisse führt ebenfalls zu Langeweile mit den bereits genannten Kompensationen.
  • Die meisten Schulkinder besuchen inzwischen zumindest in Teilzeit wieder die Schule. Welche psychischen Langzeitschäden die ständig von den Lehrern ausgerufenen Worte "Haltet Abstand!" haben werden, mag ich mir gar nicht ausmalen. Was sollen sich Kinder und Jugendliche denn erzählen, wenn sie so laut reden müssen, damit sie die Hürde von 1,5 m übertönen?
    In vielen Schulen herrscht zudem eine Maskenpflicht auf dem Schulhof. In anderen Schulen gibt es keine Hofpausen, damit die Kinder unter Kontrolle sind. Ist Sauerstoff ab jetzt etwa nicht mehr gesund und notwendig für das Gehirn? 
  • Durch die permanente Erzeugung von Angst wurden Personen, die dafür besonders anfällig sind, bereits in die Psychiatrie eingewiesen. Schon jetzt sind Fälle von Suizid bekannt - aus Angst vor einer Infektion; es wurde also der Freitod aus Angst vor dem Tod gewählt.
    Auch hier interessiert mich die Statistik, wobei es sicher auch zu Psychosen kommen wird, die man mit der Corona-Panik irgendwann nicht mehr in Verbindung bringen wird.
    Wichtig ist auch, dass Angst das Immunsystem schwächt und Herzinfarkte und Schlaganfälle auslösen kann.
  • Die Schließung von Betrieben und Berufsverbote für Freiberufler führte bereits bei vielen zu einem finanziellen und sozialen Absturz, der ebenfalls die physische und psychische Gesundheit schwächt. Auch deswegen gab es schon Suizide.
  • Nun sind wir auch noch dazu verpflichtet, Mund-Nasenschutz-Masken in öffentlichen Einrichtungen zu tragen. Wer in einem Gewerbe tätig ist, wo er mit Menschen zu tun hat, muss über mehrere Stunden hinweg eine Maske tragen. Masken jedoch, schaden der Gesundheit auf allen Ebenen.

Das alles halte ich für kriminell und fahrlässig. Und es zeigt deutlich, dass es nicht um Gesundheit geht.
Ein weiterer Impuls ist, dass wir in den letzten Jahren allein in Deutschland über 200.000 Todesfälle jährlich durch Krebs, über 300.000 durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, mehr als 60.000 durch Atemwegserkrankungen (ohne Covid-19) und etwa 20.000 als Folge von Krankenhauskeimen verzeichnen mussten – Tendenz steigend!
Diese Sterberaten könnten wir sofort drastisch senken, wenn die Politik die Anwendung giftiger Insektizide (Glyphosat z.B.) und Nahrungsmittelzusätze (Farbstoffe, Triebmittel, Aromastoffe, Füllstoffe, Konservierungsstoffe etc.) sowie Massentierhaltung verbieten würde und den Bürgern erklärt, dass jeder, der auf sich selbst achtet, sehr wertvoll für andere und auch für die Umwelt ist.

Wie sieht das Infektionsgeschehen rational aus?

Ein Grund dafür, weswegen bei mir von Anfang an weder Angst noch Panik bezüglich einer drohenden Infektion aufkam, ist wohl, dass ich mich von Beginn an nicht durch die Bilder und nackten Zahlen der Medien habe beeindrucken lassen.
Nackte Zahlen deshalb, weil Zahlen nur relevant sind, wenn sie ins Verhältnis mit anderen Zahlen gesetzt werden.
Zwar mag sich eine Anzahl von an Covid-19 Verstorbenen von knapp 4700 (in China) recht hoch anhören, wenn man jedoch die Einwohnerzahl von China kennt (knapp 1,4 Milliarden) und diese Zahlen ins Verhältnis setzt, relativiert sich die ganze Sache, und wir bekommen eine Todesrate von 0,0003 % heraus, was doch beruhigend klingen sollte.
Und wenn es sich dabei – wie wir ja nun alle wissen – auch noch um Menschen mit einem Durchschnittsalter von 81 Jahren handelt, die dazu noch alle schwere Vorerkrankungen hatten, gibt es meiner Meinung nach keinen Grund zur Beunruhigung. Denn wie heißt das legendäre Sprichwort, welches ausdrücken soll, dass bestimmte Geschehnisse irrelevant sind?: „Ob dieses oder jenes passiert oder in China ein Greis umfällt …“
Natürlich ist jeder Verlust eines geliebten Menschen tragisch, jedoch hat sich die Politik in den letzten Jahren doch nicht wirklich darum gekümmert, oder?

Bevor ich nun den Vergleich für Deutschland anführe, muss ich dazu sagen, dass es leider keine wirklich sauberen Zahlen gibt:

  • Aus der Zahl derer, die dem Robert-Koch-Institut als infiziert gemeldet wurden, ist nicht herauszulesen, wie viele davon wirklich erkrankt sind. Wir können auch nicht davon ausgehen, dass nur erkrankte Personen auf Corona getestet wurden, da bekannt ist, dass z.B. auch medizinisches Personal routinemäßig getestet wurde.
  • Als Covid-19 Todesfall zählt jeder seit Anfang März Verstorbene, der positiv auf Corona getestet wurde. Also auch Personen, die an einem ganz anderen Leiden oder an den Folgen eines Unfalls gestorben sind, sind in der Statistik des Robert-Koch-Instituts enthalten, wenn sie vor oder nach ihrem Tod positiv getestet wurden.
    Inzwischen hat das Team des Hamburger Rechtsmediziners Klaus Püschel viele Obduktionen der Verstorbenen vorgenommen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass nur 1 % der von ihm obduzierten vermeintlichen Corona-Toten tatsächlich an Covid-19 verstorben ist.
  • Die Anzahl der Genesenen ist nur ein Schätzwert, da diese nicht zuverlässig gemeldet werden.
  • Beim Corona-Test handelt es sich um einen PCR-Test dessen Genauigkeit umstritten ist.

Dennoch sind es diese Zahlen des Robert-Koch-Instituts, an denen sich wohl die Regierung klammert, wenn es um die „Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie“ geht.

(Zahlen vom 25.05.2020 / Tagesaktuelle Zahlen findest du auf dem Dashboard des RKI)

Machen wir also ein bisschen Mathematik:

Am 25.05.2020 kamen auf eine Einwohnerzahl von 83,1 Millionen Menschen 178.570 gemeldete Corona-Infizierte. Davon müssen wir nun noch die Genesenen und Verstorbenen abziehen:

178.570 - 161.200 - 8.257 = 9.113 

9113 Personen gelten in Deutschland derzeit also als infiziert.
Dieses entspricht einem Prozentsatz von 0,01 %.
Statistisch gesehen müssten also 10000 Personen näher als 1,5 m an mich herantreten, damit ich infiziert werde!
Natürlich wurde uns am Anfang immer etwas von exponentiellem Wachstum erzählt – eine Rechnung, die in keinster Weise berücksichtigt, dass sich biologische Prozesse nicht einfach mit dem Taschenrechner berechnen lassen. Denn schließlich spielen Faktoren wie das Wetter, die Immunlage der Bevölkerung, die Windrichtung und die sog. Laune der Natur in der Praxis eine entscheidende Rolle. Es ist anzunehmen, dass diese Faktoren von den wissenschaftlichen Beratern der Politiker nicht beachtet wurden.
Ob die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen nun an diesem geringen Prozentsatz beteiligt sind, lässt sich demnach nicht mit Sicherheit sagen.
Jedoch ist es mit jeder Virus (!)-Erkrankung bisher so gewesen, dass es immer einen Anstieg gab, dem dann auch immer ein Abstieg folgte - auch ohne diese Maßnahmen, die im Jahre 2020 erstmalig so drastisch ergriffen wurden. 

Kommen wir dennoch zurück zu den theoretischen Zahlen.
Wenn ich nun also auf einer Großveranstaltung mit 10000 Besuchern war, und mich da öfter durch die Massen gedrängelt habe, so dass ich jedem Besucher dieser Veranstaltung näher als 1,5 m gekommen bin (was sehr unwahrscheinlich ist), habe ich eine kleine Chance, mich mit dem neuartigen Corona-Virus zu infizieren.
Die von Herrn Professor Streek geleitete „Heinsberg-Studie“ hat gezeigt, dass 20 % der Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus asymptomatisch - also unbemerkt - verlaufen.
Von Professor Drosten wissen wir, dass die Erkrankung in den meisten Fällen mild verläuft.
Meine Chancen, davon noch nicht einmal etwas zu bemerken, oder nur etwas Halsschmerzen zu bekommen, stehen demnach äußerst hoch.

Wie die Obduktionen von Prof. Dr. Klaus Püschel zeigten, sind nur 1% der in der Statistik angegebenen Todesfälle, tatsächlich Covid-19-Fälle gewesen.
Wir können also davon ausgehen, dass es in Deutschland bis zum 25.05.2020 weniger als 100 Corona-Tote gab.
In Prozent bedeutet das, dass bisher nur 0,0001 % Deutsche an Covid-19 verstorben sind. Auch hier handelte es sich überwiegend um hochbetagte Menschen mit schweren Vorerkrankungen, wo die Krankheit also nur eine Art „Beschleuniger“ war.
Ein weiterer Vergleich, der dich beruhigen sollte: in der Grippe-Saison 2018/2019 wurden dem RKI 954 Todesfälle durch Influenza gemeldet – und keiner hat’s gemerkt. 2017/18 waren es sogar über 20.000 Grippe-Todesfälle. Nicht einmal diese bekamen in den Medien Aufmerksamkeit.

Falls du nun aber meinst, dass 100 Tote immer noch 100 zu viel sind, habe ich noch einen Trumpf im Ärmel:
Die Obduktionen von Prof. Dr. Püschel und einem Schweizer Forscher-Team haben ergeben, dass die Betroffenen nicht primär an einer Lungenentzündung, sondern an einer Störung der Mikrozirkulation des Blutes in den Lungenkapillaren verstorben sind. Auf deutsch: sie hatten eine untypische Lungenembolie, die durch Blutverklumpungen in den kleinsten Gefäßen der Lungen hervorgerufen wurde.
Somit sind die meisten verstorbenen Covid-19-Patienten also Behandlungsfehler der Ärzte zum Opfer gefallen, indem sie z.B. an Beatmungsgeräte angeschlossen wurden, obwohl die Lungen gar nicht in der Lage waren, Sauerstoff in den Rest des Körpers zu transportieren. Das ist natürlich wirklich ein Grund zur Sorge.
Inzwischen weiß man jedoch, dass Heparin - ein Mittel zur Auflösung der Blutgerinnsel - ein gutes Heilmittel ist. Die Überlebenschancen Betroffener sind somit deutlich höher!

Und falls das immer noch nicht beruhigend klingt:

An dem Tag, wo ich diesen Beitrag schreibe, gibt es in Deutschland ca. 83.080.000 Menschen, die NICHT mir dem neuartigen Corona-Virus infiziert sind.

Na wenn das kein Grund zur Freude ist!

Warum diese Erkenntnisse, die ich mir Stück für Stück zu einem Bild zusammen gepuzzelt habe, nicht in den "Qualitätsmedien" erwähnt werden - jedenfalls nicht als ganzes Bild - ist mir ein Rätsel.
Ich kann nur vermuten, dass bewusst Angst in der Bevölkerung erzeugt wird. Warum? Das ist Spekulation. 
Eine mögliche Erklärung könnte Teil 4 (folgt) dieser Beitragsreihe liefern.

Weg von der Virus-Angst - Impulse und Tipps

Nun ist es so, dass Stresshormone - genauso wie Glückshormone - in die Sucht führen können, wenn sie öfter überdosiert werden. Wer hier bereits Tendenzen zeigt, den können meine o.g. Überzeugungsversuche nicht im geringsten berühren. Wer von Angsthormonen abhängig ist, wird immer nach den Meldungen suchen, die diese Sucht befriedigen, auch wenn die Betroffenen irgendwie spüren, dass es ihnen gar nicht gut tut.
Um dich von deiner Angst vor einer Infektion zu lösen, ist es somit unbedingt notwendig, auf Entzug zu gehen. Das bedeutet, dass du alle Angst erzeugenden Quellen ausschaltest! Denn du hast es vielleicht gemerkt: Angst hast du immer genau davor, was die Medien dir vorschreiben: gestern Terroranschläge, heute ein Virus, morgen die „Verschwörungstheoretiker“.
Nach Berichten über einen Flugzeugabsturz steigt kurzfristig die allgemeine Furcht vor Flugreisen - ist jedoch bei den meisten schnell vergessen, weil es in den Medien nicht mehr auftaucht.
Die wenigsten fürchten sich vor Verkehrsunfällen, obgleich es auch hier jedes Jahr zu einer beachtlichen Zahl an Todesopfern kommt. Aber wir hören halt nur sporadisch davon. Ähnlich steht es um die Angst vor ärztlichen Kunstfehlern, denen lt. WHO weltweit jede Minute 5 Patienten erliegen (=7200 pro Tag!!!). Wer würde sich wohl noch einem Arzt anvertrauen, wenn die Kunstfehler-Toten jeden Tag in den Nachrichten erwähnt werden würden?
Dafür wird medial aber die Angst vor Masern und Heilpraktikern geschürt, indem jeder Einzelfall, der tödlich geendet ist, in den Maistream-Medien regelrecht gefeiert wird.
Als ich noch im Bioladen arbeitete, erlebte ich immer mal das Phänomen, dass Menschen, die nicht zu den typischen "Bio-Konsumenten" gehörten, phasenweise ihre Eier und andere tierische Produkte im Bioladen kauften. Und zwar immer dann, wenn die Presse Skandale aus der konventionellen Massentierhaltung verkündete. Ebbten die Meldungen darüber ab, verschwanden die meisten dieser Kunden wieder aus den Bioläden.
Genauso erlebte ich es zu Zeiten, als ich noch in einer Apotheke arbeitete: als die Medien 2006 die Vogelgrippe als totbringendes Schreckgespenst darstellten, kauften die Leute wie verrückt das Grippemittel Tamiflu (dessen Unwirksamkeit heute belegt ist). Da auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen nichts vorbeugend verordnet werden durfte, ließen sich viele Patienten ein Privatrezept ausstellen und waren bereit die Kosten von damals ca. 60 € selbst zu tragen. Die meisten von ihnen haben das Medikament glücklicherweise nie benutzen müssen.

In einigen Fällen kann - besonders bei Kindern - solche Panikmache leider auch zu lebenslangen Angststörungen führen, etwa wenn solche Pressemitteilungen sehr massiv sind, sich die Kinder in einer bestimmten Entwicklungsstufe befinden, und wenn auch das nähere Umfeld (Eltern, Erzieher, Lehrer) sehr ängstlich reagiert.
Das Thema "Corona" ist nun auch schon sehr lange in den Medien, und wie schon erwähnt, gibt es bereits erste ernst zu nehmende psychologische Auswirkungen.
Besonders im Interesse unserer Kinder, sollten wir gut auf uns und unseren Umgang mit der Angst aufpassen. Die Kinder sind bereits durch die von der Bundesregierung verordneten Maßnahmen großen psychischen Belastungen ausgesetzt, weswegen es ratsam ist, als Eltern, Großeltern, Erzieher oder Lehrer seine eigene Angst über Bord zu werfen und damit nicht die Kinder zu infizieren.
Solltest du dich vor einer Corona-Infektion sehr ängstigen, möchte ich dich deshalb dazu einladen, eine Weile auf sämtliche Medien zu verzichten und dich nach Möglichkeit auch von Leuten fernzuhalten, die ebenso panisch sind.
Tauche in Romane oder Krimis ab - als Buch oder Hörbuch - gehe geliebten Hobbys nach oder einfach mal in die Natur, um deine Zeit ohne Angstmeldungen auszufüllen. Versuche auch, Situationen zu meiden, die dein Unterbewusstsein inzwischen schon mit einer Angst vor einer Infektion verknüpft, wie etwa den Anblick vieler Maskenträger auf einen Haufen.
Du wirst merken, dass sich schon nach wenigen Tagen deine Angst vor einer Ansteckung verringert.

Auch gibt dir diese Krise die Gelegenheit, sich überhaupt einmal mit Infektionskrankheiten und Krankheitserregern auseinanderzusetzen.
Sie leben mit uns schon immer Seite an Seite – ja wir brauchen sie sogar, und der Name „Krankheitserreger“ ist ziemlich ungerecht. Denn krank machen sie uns nur unter bestimmten Umständen, die wir selbst herbeiführen.
Am Ende des Beitrags gebe ich dir einen Buchtipp für den Einstieg.
Aber bitte forsche selbst weiter! Je mehr du dich mit den uns ständig umgebenden Mikroben anfreundest, umso weniger Angst wirst du vor diesen haben. 
Ähnlich funktioniert es übrigens auch bei einer Furcht vor Spinnen. Wenn man diese interessanten Tiere genauer beobachtet und ihr Wesen versteht, vergeht diese Furcht.

Hinweisen möchte ich im Besonderen darauf, dass deine Lebensweise maßgeblich dazu beiträgt, wie dein Körper mit Mikroben umgeht.
Je mehr du dich also auch mit diesem Thema beschäftigst, umso mehr wirst du verstehen, dass du nicht auf das Verhalten anderer angewiesen bist.
Und ist das nicht toll, dass du alleine die Macht über deine Gesundheit hast und nicht etwa abhängig bist vom Rest der Gesellschaft!?!

Ich habe in den letzten Tagen dazu ein geniales Buch gelesen, in dem es wunderbare Anregungen dafür gibt, wie du dich körperlich und geistig stabilisieren und wappnen kannst. 
Auch dieses stelle ich dir am Ende dieses Beitrags vor.

Stärke deine Gesundheit!

Wie geht gesunde Ernährung? Und wie bezwinge ich meinen inneren Schweinehund?
Ich berate und begleite dich gerne, damit du das Wichtigste, was du hast, bewahren und stärken kannst: deine Gesundheit!
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Übe dich in Respekt vor dem Tod

"Wer die 100 %ige Sicherheit haben möchte, nicht zu sterben, der darf nicht geboren werden."
(Michael Lesch, dt. Schauspieler)

Sterben müssen wir alle einmal. Auch unsere geliebten Menschen müssen irgendwann nach Hause gehen.
Es hilft, diesbezüglich wieder ein gesundes Vertrauen in das Universum - oder Gott - aufzubauen. Mit dem Fortschritt in der Medizin erheben wir immer mehr eine Art Anspruch auf ein langes Leben. Oder auf ein langes Sterben?
Es ist nichts Unnormales, wenn sich hochbetagte oder andere sehr geschwächte Menschen als Sterbehilfe einer Infektionskrankheit bedienen. 
Unter den älteren Medizinern heißt es sogar: „Die Lungenentzündung ist die Freundin der Alten“. 
Wird sie respektiert und nicht panisch mit allen zur Verfügung stehenden intensiv-medizischen Gerätschaften versucht zu behandeln, führt sie die Betroffenen sanft und respektvoll über die Regenbogenbrücke und gibt ihnen die Chance auf ein neues würdevolles Dasein auf einer anderen Ebene.
Und wenn wir es schaffen, unseren Liebsten dabei die Hand zu halten, während wir sie gleichzeitig loslassen, tun wir ihnen den größten Gefallen ihres Lebens.
So denke ich jedenfalls.


An dieser Stelle seien zwei Bücher erwähnt, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

 

In "Schreckgespenst Infektionen" von Dr. Sucharit Bhakti und Dr. Karina Reiss werden die häufigsten Krankheitserreger der letzten Jahrzehnte erklärt. Auch Kinderkrankheiten kommen zum Zuge. Je mehr du über diese Dinge weißt - und auch, wie man damit am besten umgeht, wenn es einen mal erwischt - umso weniger Angst wirst du davor haben. 
Die Autoren geben zudem Tipps für ein langes und gesundes Leben.

"Gesund durchs Chaos" von Christopher Vasey erklärt sehr anschaulich die Naturgesetze, denen wir uns unweigerlich beugen müssen, wenn wir ein gesundes und kraftvolles Leben voller Zuversicht haben möchten.
Vasey erklärt ausführlich, wie wir zu körperlicher und geistiger Stabilität kommen, die wir im Moment ganz besonders benötigen. 

Sollte dich eines der Bücher interessieren, freue ich mich, wenn du mit deinem Kauf einen Buchladen in deiner Nähe unterstützt.
Solltest du allerdings doch gerne übers Internet bestellen, würde ich mich freuen, wenn du direkt über den Link auf dieser Seite bestellen würdest, denn ich habe die Buchvorschläge dieser Beitrags-Reihe ausnahmsweise mit Affiliate-Links versehen.
D.h., dass ich von jedem Kauf, der über einen dieser Links getätigt wird, ein paar Cent abbekomme. Da auch ich meinen Beruf derzeit nur eingeschränkt ausüben kann, ist das eine wertvolle Hilfe und Wertschätzung für meine Arbeit. Vielen Dank!


Übrigens: 
Mir ist nicht daran gelegen, Falschinformationen zu verbreiten. 
Ich halte es so wie Buddha und freue mich immer über Hinweise, falls sich (Denk-)fehler eingeschlichen haben sollten.

Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt. (Buddha)

Einen ausführlichen Quellennachweis habe ich unten angefügt.

Ich wünsche dir eine möglichst sorgenfreie Zeit und alles Gute für deine Gesundheit!

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Quellenangaben:
Robert-Koch-Institut / Covid-19-Dashboard
Statistisches Bundesamt / Todesursachen
Statistisches Bundesamt / Bevölkerungsstand
Tagesschau.de / Bis zu 20.000 Tote durch Krankenhausinfektionen
Focus.de / Charité-Rechtsmediziner: "Wir sehen mittlerweile "Corona-Suizide"
Focus.de / Rechtsmediziner: „Covid-19 ist eine ernste, aber keine besonders gefährliche Erkrankung“
Universität Bonn / Ergebnisse der „Heinsberg-Studie“ veröffentlicht
PTA heute /Wie schlimm war die Grippe 2018/19 und wie bestimmt man Grippetodesfälle? 
Tagesschau.de / Viele Tote durch Behandlungsfehler
Spiegel online / Bei vielen Covid-19-Kranken verklumpt das Blut


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