“Je freier man atmet, desto mehr lebt man.”
(Theodor Fontane)

Was bisher geschah

Ich hoffe, dass das Kapitel „Corona“ in der Weltgeschichte nur ein kurzes Kapitel und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken im gesellschaftlichen Leben bald vergessen sein wird.
FĂŒr den Fall, dass meine Hoffnungen erfĂŒllt werden, zunĂ€chst eine kleine ErklĂ€rung an die Nachwelt, warum ich diesen Beitrag heute schreibe:

(Hier geht es direkt zu den gesundheitlichen Auswirkungen →)

Seit Ende 2019 wird die Welt von einem vermeintlich gefĂ€hrlichen Virus heimgesucht. Ausgehend von China verbreitete sich dieses Virus ĂŒber den ganzen Planeten und erreichte – wenn man den Daten offizieller Stellen glauben kann – im MĂ€rz 2020 in Deutschland seinen Höhepunkt.
Das Virus wird mit einem umstrittenen PCR-Test nachgewiesen, welcher eine Genauigkeit von 70 % aufweist und fĂŒr den Nachweis von Krankheiten am Menschen nicht zugelassen ist, sondern nur zu Laborzwecken.
Die Virus-Erkrankung verlĂ€uft bei vielen Menschen asymptomatisch, bei anderen mild mit Halsweh und etwas Husten, einige haben dabei auch Fieber und nur bei einem kleinen Prozentsatz der Infizierten verlĂ€uft sie sehr schwer mit LungenentzĂŒndungen, die auch zum Tod fĂŒhren können.
In einigen Regionen ist die Todesrate deutlich bisher höher gewesen als woanders, wobei von den Behörden andere Faktoren, wie z.B. das Durchschnittsalter in diesen Regionen, Umweltverschmutzungen, aber auch die Behandlung der Erkrankten nicht weiter in Betracht gezogen wurden.
Eins ist aber ĂŒberall genauso: von den schweren VerlĂ€ufen waren bisher genau die Personen betroffen, bei denen sich so gut wie jeder andere Krankheitserreger ebenfalls schnell zum Todesurteil entwickeln kann: hochbetagte Menschen mit schweren Vorerkrankungen sowie immungeschwĂ€chte Personen.
Um diesen Personenkreis – um den sich sonst niemand aus der Politik schert – vermeintlich zu schĂŒtzen, hat die Politik bereits die gesamte Wirtschaft gegen die Wand gefahren und hetzt derzeit die Menschen gegeneinander auf, indem sie trotz der inzwischen von vielen Wissenschaftlern (Ärzten, Professoren, Virologen, Mikrobiologen, Epidemiologen usw.) nachgewiesenen Harmlosigkeit der Infektion, mit Hilfe der Medien große Angst in der Bevölkerung schĂŒrt. 
Nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung hinterfragt die durch die „seriösen“ Medien verbreiteten Fakten, und so war es bisher sehr leicht, fragwĂŒrdige Schutzmaßnahmen durch die Politik anzuordnen. Denn wer Angst hat wird gefĂŒgig. Wer die von der Regierung angeordneten Maßnahmen infrage stellt oder sich nicht danach richtet, wird von Mitmenschen denunziert und diffamiert und/oder muss ein betrĂ€chtliches Bußgeld zahlen.
Diese „Schutzmaßnahmen“ sehen neben den ĂŒblichen in Grippezeiten empfohlenen Maßnahmen (HĂ€ndewaschen, kein Handschlag, in die Ellenbeuge Husten und Niesen) seit dem 11. MĂ€rz 2020 in Deutschland so aus (es gibt einige Abweichungen je nach Bundesland und die Liste erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit):

  • Verbot von Groß- und Kleinveranstaltungen
  • Schließung von Schulen und Kitas (inzwischen dĂŒrfen einige SchĂŒler unter bestimmten Bedingungen wieder zur Schule)
  • Schließung von SpielplĂ€tzen (sie sollen nun alsbald wieder geöffnet werden)
  • Schließung aller GeschĂ€fte, außer LebensmittelgeschĂ€fte, TiernahrungsgeschĂ€fte, Apotheken und BaumĂ€rkte (inzwischen haben kleinere GeschĂ€fte wieder geöffnet und grĂ¶ĂŸere dĂŒrfen auch bald wieder öffnen)
  • Schließung von Restaurants, Bars, Hotels und FerienstĂ€tten
  • Kein Trainieren mehr in Sportvereinen
  • Kein AusĂŒben von Teamsportarten
  • Kein gemeinsames Musizieren mehr
  • Kein Unterricht an Musikschulen, auch kein privater Musikunterricht mehr
  • Schließung von Sport- und Freizeit-Einrichtungen, Schwimmhallen, SportplĂ€tzen und Bordellen
  • Schließung von sozialen Treffpunkten und Clubs
  • Schließung von Zoos, Tier- und Wildparks sowie Museen (sollen demnĂ€chst wieder öffnen dĂŒrfen)
  • Schließung von Essenausgabestellen fĂŒr BedĂŒrftige
  • Schließung der Bundes- und einiger Landesgrenzen
  • Zeitweise Schließung einiger Ost- und NordeestrĂ€nde
  • Kontaktverbot:
    • Nur der allernötigste Kontakt unter Menschen ist erlaubt
    • außer zu Personen aus dem eigenen Hausstand, darf man im öffentlichen Raum keiner Person nĂ€her als 1,50 m kommen
    • im öffentlichen Raum soll man auch zu Personen des eigenen Hausstandes 1,50 m Abstand halten
    • Partys sind verboten
    • auch im Privatbereich darf man keinen Besuch empfangen
    • Besuche in KrankenhĂ€usern, Kinder-, Alten- und Pflegeheimen sind verboten (theoretisch ist es erlaubt, seine Angehörigen 1x in der Woche fĂŒr eine Stunde zu besuchen, aber nur wenige Einrichtungen lassen das zu), auch dĂŒrfen die betroffenen Menschen solche Einrichtungen nicht verlassen bzw. dann nicht mehr zurĂŒckkehren
    • Wer in solchen Einrichtungen lebt, muss 1,50 m Abstand zu anderen Heimbewohnern halten, GemeinschaftsrĂ€ume sind geschlossen, die Bewohner mĂŒssen beim Essen alleine am Tisch sitzen
    • Frauen mĂŒssen ihre Babys ohne familiĂ€ren Beistand gebĂ€ren – der Vater oder jemand anderes darf nicht dabei sein
    • Gottesdienste u.Ă€. in religiösen Einrichtungen sind verboten – auch ĂŒber Ostern und Ramadan (werden demnĂ€chst wieder geöffnet)
    • Trauerfeiern und Hochzeiten waren bis vor kurzem verboten, inzwischen dĂŒrfen sie mit max. 20 Personen stattfinden
  • AusgangsbeschrĂ€nkungen:
    • nur unbedingt notwendige Wege (zum Arzt, zum Einkaufen, zur Arbeit) dĂŒrfen zurĂŒckgelegt werden
    • Wo möglich, soll Arbeit im Homeoffice stattfinden
    • kurze SpaziergĂ€nge und sportliche BetĂ€tigungen im Freien (alleine oder zu zweit) sind erlaubt
    • zeitweise war es verboten, sich alleine auf einer Parkbank auszuruhen oder auf einer Decke im Park zu sitzen

Dass es hier nicht wirklich um Gesundheitsschutz geht, kann man daran erkennen, dass beinahe jeder einzelne Punkt ein Angriff auf das Immunsystem, die Psyche und die Freiheit der Menschen ist.
Ich unterstelle der Regierung sogar, dass mit diesen Maßnahmen, die sich komplett gegen die Natur richten, absichtlich versucht wird, die Menschen krank zu machen und ihr Immunsystem zu schwĂ€chen.
Dass es in der Menschheitsgeschichte der letzten 500 Jahre noch nie so war, dass die Gesundheit Einzelner ĂŒber wirtschaftliche Interessen gestellt wurde, lĂ€sst mich wachsam bleiben.

Und obwohl nun (oder gerade weil?) die befĂŒrchtete Krankheitswelle, die zur Überlastung des Gesundheitssystems fĂŒhren sollte, ausgeblieben ist und hierzulande kaum noch jemand an Covid-19 erkrankt, hat die Regierung den ganzen Maßnahmen noch eins oben drauf gesetzt – sozusagen als Deal dafĂŒr, dass die Maßnahmen in der nĂ€chsten Woche gelockert werden:
Obwohl sogar die die Regierung beratenden Wissenschaftler und sogar die Bundeskanzlerin selbst kĂŒrzlich noch das Tragen eines Mund-Nasenschutzes fĂŒr zwecklos und sogar kontraproduktiv hielten, gilt nun in ganz Deutschland die Pflicht, eine Nasen-Mund-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen zu tragen.

Wann ist ein Nasen-Mundschutz vertretbar?

Bestimmte Berufsgruppen – Chirurgen etwa – tragen einen Nasen- und Mundschutz, um ihre eigenen Keime nicht auf andere zu ĂŒbertragen. In bestimmten Situationen, wie bei einer OP, hat sich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes seit Jahrzehnten bewĂ€hrt. Wer eine ErkĂ€ltung hat und nicht vermeiden kann, in Kontakt mit einem immungeschwĂ€chten Familienmitglied zu kommen, kann andere Menschen durch das kurzzeitige Tragen eines sauberen Mund-Nasen-Schutzes vermutlich etwas schĂŒtzen.
Auch bei TĂ€tigkeiten mit giftigen oder Ă€tzenden DĂ€mpfen, z.B. durch Farben, Lacke,  Reinigungsmittel oder bei Laborarbeiten, macht ein geeigneter Schutz der Atemwege Sinn.
Ein kurzzeitiges (!) Tragen von Atemschutzmasken oder eines Mund-Nasen-Schutzes stellt mit Sicherheit kein gesundheitliches Risiko dar, insbesondere nicht bei richtiger Handhabung, was bedeutet, die Maske nach spĂ€testens 20 min zu wechseln und nach dem Absetzen der Maske ein paar bewusste AtemĂŒbungen zu machen.
Sofern es sich nicht um Einmal-Masken handelt, mĂŒssen diese vor dem erneuten Tragen bei mindestens 60 °C gewaschen werden.

Jedoch beobachtete ich schon in den letzten Tagen und Wochen vorauseilenden Gehorsam und das Tragen von Masken zu jeder Gelegenheit.
Ich beobachte auch, dass die Masken noch nach dem Einkaufen, teilweise sogar beim Autofahren (Achtung: das ist verboten!), weiter getragen werden. Einige können ihr Gesicht offenbar nicht lange genug verstecken.
Verwandte und Bekannte feiern die Maskenpflicht regelrecht und schicken mir stolz Selfies, wo sie mit ihren selbstgenÀhten Masken abgebildet sind.
Mitarbeiter*innen von GeschÀften sind verpflichtet, Masken ungesund lange zu tragen.
Zudem traue ich es unserer Regierung inzwischen auch zu, die BĂŒrger langsam aber sicher daran zu gewöhnen, dass sie ihr Gesicht öffentlich bald gar nicht mehr zeigen dĂŒrfen und fĂŒrchte, dass die Maskenpflicht auf das gesamte öffentliche Leben ausgeweitet werden könnte.
Ich hoffe, ich behalte Unrecht.

Wie sich Atemschutzmasken auf die persönliche Gesundheit auswirken

Eine Nasen-Mund-Bedeckung blockiert den natĂŒrlichen Fluss der Atmung.
Die richtige Atmung hat jedoch einen sehr hohen Stellenwert fĂŒr die körperliche und seelische Gesundheit.
Unsere Lungen sind ein wichtiges Puffersystem, was nur richtig funktionieren kann, wenn die Wege zur Außenwelt nicht blockiert sind.
In meinen Fastenkursen werde ich nicht mĂŒde, den Teilnehmern zu predigen, wie wichtig vertieftes Atmen an der frischen Luft ist – idealerweise in Kombination mit Bewegung, damit das Blut in Bewegung ist und Sauerstoff ĂŒberall hin und Kohlendioxid aus möglichst allen Geweben abtransportiert werden kann.
Warum ist das so wichtig?
Kohlendioxid/Kohlenstoffdioxid (CO2) ist eine SĂ€ure – KohlensĂ€ure.
Neben CO2 werden aber noch andere flĂŒchtige Gase abgeatmet, um den Organismus zu entgiften, wie z.B. Aceton, was beim Fettabbau entsteht, aber auch Alkohol, der entweder als Genussmittel konsumiert wurde, aber auch beim Abbau von Fruchtzucker, also Obst, in geringen Mengen entsteht. 

Um unser Blut, unsere Zellen, Hormone und Organe funktionsfÀhig zu halten, muss in fast allen Bereichen unseres Körpers ein leicht basisches Milieu herrschen.
Unser Organismus versucht, dieses Milieu auf Biegen und Brechen zu erhalten. Schon allein durch ungesunde Zivilisationskost (Fabrikzucker, Auszugsmehle, tierisches Eiweiß) verschiebt sich der pH-Wert des Blutes immer wieder ins saure Milieu. Unser Organismus hat einige Puffersysteme, um den pH-Wert immer wieder zurecht zu rĂŒcken. Dazu zĂ€hlt z.B. die Entkalkung von Knochen und ZĂ€hnen, um mit dem so gewonnenen basischem Kalzium, Blut und Gewebe zu neutralisieren. Eine andere Möglichkeit ist das Anlagern von SĂ€uren im Fettgewebe – Cellulite lĂ€sst grĂŒĂŸen! Und wo zwar SĂ€uren sind, aber nicht genug Fett, wird eben angebaut.
Eines der grĂ¶ĂŸten und gĂŒnstigsten Puffersysteme ist jedoch die Atmung: SĂ€uren werden abgegeben und lebensnotwendiger Sauerstoff aufgenommen.

Tragen wir nun ein Tuch oder etwas anderes vor Nase und Mund, kommt es unweigerlich dazu, dass wir immer wieder etwas von unserem gerade ausgestoßenen CO2 zurĂŒckatmen und zu wenig Sauerstoff aufnehmen. Auch ausgeatmetes Aceton oder Alkohol können immer wieder eingeatmet werden, was sich so Ă€hnlich auswirkt, als wĂŒrden wir in einem Zimmer mit einer geöffneten Flasche Nagellack-Entferner sitzen.

Anfangs können sich Symptome wie SchwindelgefĂŒhl, MĂŒdigkeit, KonzentrationsschwĂ€che, Vergesslichkeit, Kopfschmerzen, MuskelkrĂ€mpfe, Verspannungen, Blutdruckerhöhung, Schwitzen, Herzrasen, flachere und schnellere Atmung, eine geduckten Haltung bis hin zu Verwirrtheit und Bewusstlosigkeit bemerkbar machen.

Bei einer regelmĂ€ĂŸigen und lĂ€ngeren ÜbersĂ€uerung wird der Organismus zunĂ€chst versuchen, seine anderen Puffersysteme zu aktivieren, also noch mehr Kalzium aus Knochen und ZĂ€hnen lösen, Magnesium und Kalium aus Muskeln und Gewebe ziehen, mehr Fett anlagern, um die permanente SĂ€ureflut einzulagern oder aber sogar einzelne Zellen von lebenswichtigen Organen so mutieren lassen, dass sie sich dem sauren und sauerstoffarmen Milieu anpassen. Werden diese Zellen immer mehr, nennen wir das ‚Krebs‘! Denn Krebs kann nur in einem sauren und sauerstoffarmen Milieu gedeihen und ist die Alternative zum sofortigen Zelltod bei einer GewebeĂŒbersĂ€uerung.
NatĂŒrlich ist die Anzahl der Krebspatienten auch ohne Maskenpflicht schon hoch genug, da z.B. Stress und Sorgen zu einer falschen Atmung fĂŒhren und somit zu einer schlechten Abatmung von CO2. Hinzu kommt – wie bereits erwĂ€hnt – eine sĂ€ureĂŒberschĂŒssige ErnĂ€hrung sowie die Aufnahme von Umweltgiften, der Konsum schĂ€dlicher Genuss- und Suchtmittel, aber auch der zeitgemĂ€ĂŸe Bewegungsmangel.

Und wenn der Organismus nun noch unfĂ€hig gemacht wird, wenigstens so gut er könnte, CO2 abzuatmen, werden wir – wenn diese unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸige Maskenpflicht noch ausgeweitet wird – u.a. bald eine noch grĂ¶ĂŸere Anzahl von Krebspatienten haben.

Aber auch andere chronische Krankheiten werden zunehmen, da fast alle chronischen Krankheiten die Folge einer ÜbersĂ€uerung sind. Wenn die Mitochondrien der Zellen nicht mehr genug Sauerstoff bekommen, kann der Stoffwechsel einfach nicht mehr gesund funktionieren.

Auch akute Atemwegserkrankungen – vermutlich sogar Covid-19 – werden zunehmen. Und diese Gefahr besteht bereits beim kurzfristigen Tragen von Atemschutzmasken:

Zum einen wird durch die stĂ€ndige SĂ€urelast in den Atemwegen das Milieu fĂŒr Mikroorganismen gut vorbereitet. Ein leicht basisches Milieu ist fĂŒr Krankheitskeime nicht so attraktiv.
Zum anderen wirkt der Stoff der Atemmaske wie ein WohlfĂŒhl-Whirlpool fĂŒr Erreger: schön feucht und warm ist es da! Sowohl eigens ausgeatmete Keime, von denen sich der Körper eigentlich befreien wollte, als auch Fremdkeime, die in der Luft umherschwirren, lassen sich in dieser Oase nieder und vermehren sich rasant.
Da es sich – wie beschrieben – unter einer Maske nicht so gut atmen lĂ€sst, sorgt das Atemzentrum im Gehirn alle paar AtemzĂŒge mal dafĂŒr, dass ein sehr tiefer und kraftvoller Atemzug erfolgt. Aber auch ein herzhaftes GĂ€hnen kann die Folge des permanenten Sauerstoffmangels sein. Dabei besteht die große Chance, die nun Trilliarden von frisch angezĂŒchteten Keimen tief in die Lungen, zumindest aber in die oberen Luftwege zu katapultieren, wo sie sich in der ĂŒbersĂ€uerten Landschaft pudelwohl fĂŒhlen und sich weiter vermehren und ausbreiten.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass der Geruchssinn sowie das Empfinden dafĂŒr, ob man sich in einem stickigen Raum befindet, der dringend gelĂŒftet werden mĂŒsste, stark eingeschrĂ€nkt sind.
Der Geruchssinn ist – wie auch all unsere anderen Sinnen – wichtig fĂŒr das rechtzeitige Erkennen von Gefahr. Wenn es irgendwo verbrannt riecht, lĂ€uten im Gehirn die Alarmglocken, und jeder wird nach der Ursache des Geruchs forschen. So funktioniert es auch mit Gasgeruch sowie dem Geruch von verdorbenen Lebensmitteln u.a.
Personen, die aufgrund von Kundenverkehr lĂ€ngere Zeit ihre Masken tragen mĂŒssen, merken zudem nicht, ob es mal wieder an der Zeit ist, zu lĂŒften, da sie den stickigen Raumgeruch nicht wahrnehmen. Sie setzen sich somit einer erhöhten Gefahr der Aufnahme von Krankheitserregern aus.

Ist es wirklich so gedacht, dass wir uns selbst in Gefahr bringen sollen, um andere zu schĂŒtzen?
Bisher galt jedenfalls immer, Eigenschutz geht vor Fremdschutz!

Und wie sieht es mit dem Fremdschutz ĂŒberhaupt aus?

Verkauft wird uns diese Maßnahme unter dem Deckmantel der SolidaritĂ€t: ein Mund-Nasen-Schutz soll andere schĂŒtzen!
Wovor schĂŒtzen? Vor einem heilsamen LĂ€cheln? Oder vor einer kaltblĂŒtigen LĂŒge?

Gemeint ist natĂŒrlich, dass Eigenkeime nicht in die Luft geblasen werden.
Sie landen also in der bereits beschriebenen feucht-warmen Maske und vermehren sich rasant.
Im Kampf um das Überleben steuert der Körper das Atemzentrum so, dass ab und zu ein tiefer Ein- und Ausatemzug passiert. Auch ein Hustenanfall könnte unter der Maske möglich werden, sowie das bereits erwĂ€hnte herzhafte GĂ€hnen vor CO2-MĂŒdigkeit, was mit einem druckvollen Ausatmen einhergeht. Dabei können sich die nun so schön vermehrten Keime aus der Maske lösen, und eine vielfach höhere Konzentration an Krankheitserreger wird an Ort und Stelle in die Luft gehustet.
Aber auch schon beim Aufsetzen einer bereits kontaminierten Maske, sowie beim Abnehmen, werden die Mikroorganismen schön verteilt.

Nicht umsonst wurden in den letzten Jahrzehnten StofftaschentĂŒcher durch Einmal-TaschentĂŒcher ersetzt.
Auf Einweg-Masken umzusteigen und diese alle 10-20 Minuten zu wechseln, ist – der Umwelt zuliebe – allerdings auch keine Option 


Was das Tragen von Masken ĂŒber eine Gesellschaft aussagt

Nach den AusfĂŒhrungen ĂŒber die gesundheitlich bedenklichen Aspekte der Atemschutzmasken, möchte ich ein paar Gedanken darĂŒber loswerden, was es in mir auslöst, wenn ich Menschen sehe, deren Gesicht bis auf die Augen verdeckt ist und was es mit der Gesellschaft macht.
FĂŒr mich ist die Mimik eines Menschen ein wichtiges Kommunikationsmittel.
Stelle dir einen Flirt von 2 Menschen vor, die aneinander interessiert sind, sich gegenseitig ihre GesichtszĂŒge aber nicht zeigen (dĂŒrfen)!
Gesprochene Worte können je nach Mimik ganz unterschiedliche Bedeutungen bekommen, und schließlich heißt es so schön: „Ein LĂ€cheln sagt mehr als tausend Worte.“
Ich lĂ€chle gerne und weiß, dass ich damit schon vielen Menschen ein paar helle Momente ins Leben gezaubert habe. Gerade in der derzeitigen Unsicherheit kann es Menschen Kraft geben, wenn sie angelĂ€chelt werden.
FĂŒr viele Ă€ltere Menschen, die das GlĂŒck haben, “auf freiem Fuß“ zu sein, ist der tĂ€gliche Gang zum EinkaufsgeschĂ€ft oft die einzige Kommunikationsquelle, die sie haben. Eine Gesichtsmaske schrĂ€nkt neben der Mimik auch stark das BedĂŒrfnis nach einem GesprĂ€ch ein, da die Stimme gedĂ€mpft und die Atmung erschwert ist. Die Einsamkeit dieser Personengruppe, die wir so sehr vor einem winzigen Halsweh-Erreger schĂŒtzen wollen, nimmt also noch weiter zu. Hat jemand gefragt, ob sie das so wollen?
Auch sah ich gestern in einem GeschĂ€ft eine Frau, die ich meinte zu kennen. Aber: sie hatte ihr Gesicht mit einer bunten Maske bedeckt und ich war mir nicht sicher. War sie es, oder war sie es nicht? Also ging ich nicht zu ihr hin und sprach sie nicht an. Mir wurde klar: noch nicht vorhandene Distanzen werden jetzt umso mehr geschaffen. 

Was passiert, wenn Clubs und Bars wieder öffnen, aber nur noch mit Masken betreten werden dĂŒrfen? Auch gilt in einigen BundeslĂ€ndern eine Maskenpflicht an Schulen. 
Nimmt man nicht den Jugendlichen, aber auch erwachsenen Singles die Chance, sich in den Richtigen/die Richtige zu verlieben? GesichtszĂŒge, aber auch der oft kaum merklich wahrgenommene Körpergeruch, der durch die Masken nun nicht mehr wahrgenommen werden kann – sind schließlich wichtige Merkmal der Persönlichkeit und wichtig fĂŒr die instinktive Partnerwahl.

Und was passiert mit Kindern, die in einer Gesellschaft aufwachsen, in der die Gesichter aller Menschen mit Masken verdeckt sind?
Babys kommunizieren ab der ersten Minute mit ihrer Mutter ĂŒber die GesichtszĂŒge. Bei jedem Stillen studieren sie diese ausgiebig und lernen somit von Anfang an Empathie.
Wie sollen Kinder das Wahrnehmen von Stimmungen lernen, wie das Erkennen von LĂŒgen? Wie sollen sie lernen, ob jemand GlĂŒck oder Schmerz empfindet?
Schon sehr oft habe ich in den SupermĂ€rkten in der Schlange an der Kasse beobachtet, wie Kleinkinder – im Einkaufswagen sitzend – die Gesichter der Kunden konzentriert erforscht haben, und wie sie mein LĂ€cheln mit einem Strahlen quittiert haben.
Damit wird nun wohl Schluss sein, und die kleinen Knirpse werden nur aus den Gesichtern eines begrenzten Personenkreises lernen können.

Masken fĂŒhren eindeutig zu einer Desozialisierung.
Und ich unterstelle wieder: ich weiß noch nicht warum, aber es ist so gewollt!

Wusstest du ĂŒbrigens, dass Masken ein Relikt aus der Sklavenzeit sind?
In der Sklaverei wurden den Rechtlosen Gesichtsmasken angelegt. Eine Gesichtsmaske ist ein Zeichen von Unterwerfung und der Entpersönlichung. Und da helfen auch keine farbenfrohen selbstgenĂ€hten Unikate. Wer eine Maske trĂ€gt, verliert sein Gesicht und – mehr noch als in einer Uniform – seine IndividualitĂ€t.

Der bereits erwĂ€hnte erhöhte CO2-Spiegel im Blut bzw. Nervensystem macht zudem gefĂŒgiger, wodurch die Befehlsgewalt ĂŒber Menschen besser klappt. Wie bereits oben erwĂ€hnt, fĂŒhrt ein Zuviel an CO2 zu einer geduckten – unterwĂŒrfigen – Haltung.

Fazit

Nachdem sich nun so nach und nach alle bisher getroffenen Maßnahmen zum vermeintlichen Gesundheitsschutz der Bevölkerung als unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig erwiesen haben, ist das Tragen von Masken noch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸiger, denn es fördert nicht nur akute und chronische Krankheiten, sondern trĂ€gt zusĂ€tzlich zu den anderen Maßnahmen, zu sozialen und psychischen SchĂ€den und einer Entpersönlichung bei. 

NatĂŒrlich muss jeder selbst entscheiden, wie er sich mit der Maskenpflicht arrangiert.
Ich kann in diesem Sinne nur dazu raten, wach zu bleiben und Situationen, in denen Masken getragen werden mĂŒssen, so gut es geht zu meiden. 
Insbesondere Kinder gilt es, davor zu schĂŒtzen – sei es, vor dem Maskenball der Anderen, aber auch vor dem Tragen einer Maske. Eine unzureichende Versorgung mit Sauerstoff, auch nur fĂŒr kurze Zeit, wirkt sich auf die Gehirn- und Intelligenzentwicklung nachteilig aus.

Pass gut auf dich auf!

Signatur


Quellen:
https://www.journalistenwatch.com/2020/04/27/demokratie-rechtsstaat-sklavenmasken/
http://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf


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