Eine Beitragsreihe gegen die Angst in der Corona-Zeit

Dieses ist der 4. Teil einer Blog-Beitragsreihe, die den Zweck verfolgt, dir eventuell vorhandene Ängste zu nehmen und dir eine wichtige Botschaft mitzuteilen.
Eine Einleitung hierzu findest du im Teil 1.

 

Botschaft eines Engels

Vor einigen Wochen – in einem sehr sorgenvollen Moment - dachte ich noch: wenn ich das alles gewusst hätte, hätte ich keine 4 Kinder in diese Welt gesetzt. Jetzt weiß ich, dass aber das genau richtig war! Diese Kinder werden die Stärke und die Zuversicht besitzen, die Welt neu aufzubauen.
Vermutlich werden sie Kinder und Enkel haben, die dann in einer friedvollen und gerechten Welt leben dürfen. Ich bin sicher, sie werden aktive Mitgestalter!

Mein ältestes Kind hat am 12. Mai vor 20 Jahren diese Welt verlassen noch bevor es geboren war.
Jedes Jahr nehme ich mir einen Moment, um den Geburts- und Todestag meiner Tochter zu gedenken. Schon immer spürte ich, dass sie da ist, wenn ich an sie denke. Vor 20 Jahren war ich wütend auf das Universum – manche sagen auch Gott dazu - weil es mir diesen Schmerz zugefügt hat. Seit einigen Jahren weiß ich, dass es egoistisch war, so zu denken und dass es alles einen tieferen Sinn hatte.
Meine Tochter ist natürlich nicht der einzige Engel im Universum. Es gibt vielleicht Milliarden von ihnen. Sie sind da, um uns zu helfen. Wir müssen sie nur darum bitten.
So bat ich meinen Engel an ihrem letzten Geburtstag, mir meine Ängste, Wut und Sorgen zu nehmen, damit ich gut für ihre Geschwister sorgen kann.

Am nächsten Tag erwachte ich voller Kraft und Hoffnung! Mein Engel hatte mich erhört. Ich hatte Gedanken, die mir vor Glück heilsame Tränen in die Augen zauberten.
Ich möchte meine Gedanken, die sich über Nacht in mir eingefunden hatten, nun mit all denjenigen teilen, die sich gerade fragen, was das alles soll! Die Botschaft richtet sich an alle, die in ihrem Entwicklungsprozess dort angekommen sind, dass sie erkennen, dass diese vermeintliche Pandemie nur ein Vorwand ist.
Aber für was?

Das große Erwachen

Die meisten Menschen sehnen sich nach einer friedvollen Welt, in der alles im Einklang ist.
Sie wünschen sich Freiheit und Gesundheit. Es soll ihnen in jeder Hinsicht gut gehen und sie möchten einen Job machen, der ihnen Freude bereitet und für den sie im wahrsten Sinne des Wortes berufen sind. Immer mehr Menschen sorgen sich um die Natur und unsere Umwelt und setzen sich gegen Menschen- und Tierleid ein.
Leider gibt es zwar verhältnismäßig wenige, jedoch dafür sehr mächtige Menschen, die dafür sorgen, dass es ihnen selbst immer besser geht – wenn man es materialistisch betrachtet -, dafür aber anderen Menschen immer schlechter. Manche von denen ergötzen sich sogar am Leid der Anderen. Aber gut geht es ihnen nicht wirklich damit. Da sie für Geld, Rum und Macht sehr viel Menschenverachtendes in ihrem Leben getan haben, werden sie keinen ruhigen Tod haben. Im Reich der Engel will man sie nicht haben. Es sei denn, sie tun Buße. Das werden sie jedoch nicht freiwillig tun, da sie ihre Not nicht erkennen können, solange das System so ist, wie es ist.
Diese immer mächtiger werdenden Menschen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass es selbst in den vermeintlich „freien Ländern“ keine wirkliche Freiheit mehr gab. Nur mit viel Geld kann man sich seine Freiheiten noch erkaufen.
Während der Glaube der Menschen an Gott bereits seit hunderten von Jahren immer mehr missbraucht wurde, wurde schon immer versucht, Spiritualität zu unterdrücken. Viele haben ihren Glauben an und das Vertrauen in das gute Überirdische gänzlich verloren – wie ja auch die Massenpanik vor einem kleinen Virus gezeigt hat.
Der rasante Fortschritt der Technik – insbesondere in den letzten 20 Jahren – gab aber nicht nur den Mächtigen das Handwerkszeug für noch mehr Manipulation und Ausbeutung. Er gab uns allen die Möglichkeit, neue Gebiete zu erschließen – wenn auch nur mit unserem Geist.
Die Spiritualität wurde neu entdeckt, aus dem inneren Bewusstsein dafür, dass auf dieser Welt ein zu großes Ungleichgewicht herrscht. Das Bedürfnis nach Gleichgewicht wohnt uns jedoch allen inne.
So haben immer mehr Menschen in den letzten 20 Jahren sämtliche Formen der Meditation, aber auch das Beten wieder für sich entdeckt. Auch jetzt, während ihr diesen Beitrag lest, meditieren und beten sehr viele Menschen. Viele von ihnen visualisieren ihre Wunsch-Zukunft. Auch ich tat das oft. Aber mein Verstand ist einfach sehr analytisch, und ich habe mich schon immer gefragt, wie das überhaupt gehen soll, denn meine Mittel und Möglichkeiten, mein Einfluss auf bestimmte Dinge waren doch schließlich begrenzt! Ich hörte und las von Einzelfällen, die in ihrem Kopf ein festes Bild von ihrer Zukunft hatten, welche sich tatsächlich einstellte, nachdem sie viele Hürden, die manchmal auch schmerzvoll waren, genommen hatten.
Offensichtlich scheint es nur äußerst selten so zu funktionieren, dass das, was man visualisiert ohne Umwege, Mühen und unangenehme Situationen erreicht wird. Das Universum – oder auch Gott – zeigt einem immer nur den Weg dorthin, und dieser kann eben auch sehr steinig sein – da es für jede große Veränderung zunächst viele Erkenntnisse geben muss.
Nun sitzen also plötzlich sehr viele Menschen auf diesem Planeten immer und immer wieder in der Meditation oder im Gebet und visualisieren eine friedliche, aufrichtige neue Welt, in der sie und ihre Familien ein glückliches und gesundes Leben haben können.
Das Universum und alle darin lebenden Engel (du kannst diese Worte gerne durch deine eigenen Begriffe ersetzen) haben die gigantische Welle an Schwingungen aufgenommen und sind nun kräftig am Arbeiten.
Für eine neue Welt in Frieden, mit Gerechtigkeit. Und wo jeder das tun kann, was er möchte und – egal was er tut - ein wertvoller Teil der Gesellschaft ist.

Wie das gelingen wird, kannst du im fünften und letzten Teil dieser Beitragsreihe erfahren.

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An dieser Stelle sei deshalb zum wiederholten Male ein Buch erwähnt, welches ich dir aus Überzeugung empfehlen möchte.

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Vasey erklärt ausführlich, wie wir zu körperlicher und geistiger Stabilität kommen, die wir im Moment ganz besonders benötigen. 

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Kategorien: TippsWelt im Wandel

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