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Du bist der Schöpfer/die Schöpferin deiner Umstände

Ja, ich gebe es zu: mein Leben war viel, viel leichter, als ich für meine Wehwehchen, die sich im Laufe meines Lebens zeigten, meinen Genen, Veranlagungen, dem lieben Gott, dem Zufall und sonst wem die Schuld in die Schuhe geschoben habe.

Es war immer leichter, Ausreden zu suchen, statt neue – steinige, unbequeme und ungewisse – Wege zu gehen, um das Schicksal selbst zu lenken.
Und ich weiß, dass viele – wenn nicht sogar die meisten – in unserem Kulturkreis ähnliche Sündenböcke suchen, wenn es ihnen in irgend einer Hinsicht nicht gut geht oder sie gar von einer Krankheit befallen werden.

Du hast dich in diesen Artikel geklickt, also musst du nun die harte Wahrheit in Kauf nehmen!
Und diese knallharte Wahrheit lautet: Du bist der Schöpfer deiner Umstände!

Wie jetzt? Nochmal bitte!

Du bist der Schöpfer deiner Umstände!

Ja genau! Du alleine hast dein Leben in der Hand und du bestimmst, wo es lang geht! Nicht nur gesundheitlich, sondern generell!

Und ich schätze, irgendwie hast du es ja schon ein wenig geahnt, sonst hättest du ja im Netz nicht nach Informationen gesucht, die dir einen Weg zeigen, den du bisher noch nicht kanntest.

Wir haben vergessen, dass wir ein Teil der Natur sind

Neue Wege gehen

 

Der alte griechische Arzt Hippokrates formulierte das so:

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor. (Hippokrates, 460-370 v.Chr.)

Gut, das ist jetzt schon über 2000 Jahre her! Und ich möchte es auch nicht “Sünde” nennen, dass die Menschen so leben, wie sie leben.
Jedoch ist die Misere, was Krankheiten betrifft, nicht zu übersehen! Das Gesundheitswesen ist zum größten Wirtschaftszweig der Welt geworden! Tagtäglich geben Patienten ihre Eigenverantwortung am Ärztetresen oder in der Apotheke ab und sorgen für tägliche Millionen-Umsätze der Pharma-Industrie!

Hippokrates hätte sich wohl kaum träumen lassen, dass es eines Tages riesige Häuser mit hochgradig teuren Diagnose-Geräten geben würde, wo Patienten ein halbes Jahr lang auf einen Termin warten müssen, um von einem spezialisierten Arzt untersucht zu werden.
Dieser jedoch, richtet seinen Blick dann nicht auf den zu behandelnden Menschen, wie es Hippokrates getan hätte, sondern beinahe ausschließlich auf einen oder mehrere Monitore oder lange Listen von Laborergebnissen.

Im Jahre 2016 haben wir uns so weit von der Natur entfernt, dass uns Bakterien mehr Angst machen als das Verzehren von gechlortem Fleisch!
Wir schmieren uns dicke Sonnencreme auf die Haut, weil wir Angst vor der natürlichen Sonnenstrahlung haben. Oder wir gehen lieber gleich gar nicht mehr aus dem Haus und lassen uns die meiste Zeit des Tages (und der Nacht!) von Bildschirmen bestrahlen!
Wir vergiften unsere Haustiere, weil wir Angst vor Zecken haben und meiden deshalb auch den Wald oder wilde Wiesen.
Weil wir verlernt haben, bestimmte Körperreaktionen, wie z.B. Fieber und Hautausschläge, als natürliche Heilkräfte anzuerkennen, lassen wir uns und unsere Kinder gegen alles mögliche Impfen und stopfen uns jede Menge Chemikalien in den Körper, um diese unbequemen Symptome schnellstens wieder loszuwerden, wenn sie dann doch auftauchen.

Und? Sind wir gesünder als die Menschen, die 400 v.Chr. gelebt haben?
Ich vermute nicht!
All diese Schutzmaßnahmen, die gegen die Natur arbeiten haben nichts gebracht – außer Krankheit! Noch mehr Krankheit! Und noch mehr Krankheit!
Aber das Schlimme daran ist, dass wir es bis zu einem bestimmten Grad akzeptieren und als zum-Leben-dazugehörend akzeptieren!

Egal, ob du das hier liest, weil dich oder eine dir nahe stehende Person eine schwere oder zumindest lästige Krankheit befallen hat, oder weil du ahnst, dass hier irgendwas nicht ganz richtig ist und nicht genau weißt, was es ist, nimm dir jeden Tag ein wenig Zeit, um zu schauen, welche für dich “ganz normalen” Dinge und Abläufe nicht naturgemäß sind.

Woran du erkennst, dass du dich von der Natur entfernt hast

  • Du gehst auch im Winter nach 22.00 Uhr ins Bett und/oder stehst auch im Sommer nach 8.00 Uhr auf (naturgemäß müssten wir mit dem Dunkelwerden ins Bett gehen und mit dem Morgengrauen wieder aufstehen, denn elektrisches Licht ist keine Sache der Natur).
  • Du schläfst unfreiwillig weniger als 6 Stunden.
  • Du isst überwiegend Fertiggerichte oder bereitest deine Nahrung aus raffinierten Kohlehydraten – wie Zucker und Auszugsmehl – und raffinierten Fetten zu und kaufst dir deine Getränke.
  • Du isst weniger als 50 % Rohkost.
  • Du isst mehr als eine Fleischmahlzeit pro Woche.
  • Du bist kein Säugling und trinkst Milch.
  • Du benutzt billiges im Labor hergestelltes Kochsalz, evtl. sogar mit Jod- oder Fluor-Zusätzen.
  • Deine Hauptmahlzeit findet nach 18.00 Uhr statt.
  • Du Bewegst dich weniger als 4 Stunden am Tag.
  • Du bist täglich weniger als eine Stunde im Winter und 8 Stunden im Sommer draußen.
  • Du erledigst mehrere Aufgaben/Jobs gleichzeitig.
  • Du brauchst Tabak, Kaffee, Alkohol und/oder andere Drogen, um zu “funktionieren”.
  • Du nimmst häufig Medikamente.
  • Du nimmst Vitaminpräparate o.ä. zu dir.
  • Du gehst zur Arbeit, obwohl dir nicht gut ist und dein Körper im Bett bleiben will.
  • Du nimmst Medikamente, um trotz Krankheit den gewohnten Alltag fortzuführen.

Du musst jetzt keinen Schreck bekommen, wenn die meisten dieser Beispiele auf dich zutreffen. Dann hast du deinen Körper eine ganze Weile ganz schön strapaziert und du darfst zugeben, dass es kein Wunder ist, wenn du hin und wieder von Kopfweh geplagt wirst, die Erkältung einfach nicht verschwinden will, die Knochen und Gelenke schmerzen, du dich ausgebrannt fühlst, an einer Allergie leidest oder du sogar eine sehr schwere Erkrankung hast.
All diese Beispiele sind heutzutage leider die Normalität und jeder, der es anders macht, wird angeschaut, als käme er von einem anderen Stern. Aber daran kann man sich gewöhnen, glaube mir 😉
Aber dass diese Beispiele Normalität sind, ist zweifelsohne der Grund dafür, dass die Krankenhäuser immer größer und die Pharma-Konzerne immer mächtiger werden. Und die Menschen – ja sogar unsere Haustiere – immer kränker!

Die gute Nachricht ist jedoch:
Wenn wir die Umstände, die uns krank gemacht haben weitestgehend ändern, können wir wieder gesund werden!

Nicht immer gelingt dieses vollständig – je nachdem, wie weit unsere Krankheit fortgeschritten ist – und niemals geschieht das über Nacht, weswegen es bei sehr schweren Krankheiten leider auch sein kann, dass die Zeit nicht ausreicht. Jedoch solltest du auch in diesem Fall nichts unversucht lassen! Denn eins ist klar:

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)

Eigenverantwortung schützt vor Krankheitenklippe

In diesem Sinne lade ich dich dazu ein, die alten ausgetretenen Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen, scheinbar unbesteigbare Klippen zu erklimmen und von ihnen herab zu strahlen!

Da in der Natur nichts gerade ist oder immer nur bergauf führt, möchte ich dich ermutigen, auch beim Durchqueren tiefer Täler mit scheinbarer Aussichtslosigkeit, die Hoffnung nie aufzugeben und dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren!

Ja, es ist nicht immer einfach, für sich und sein Leben die volle Verantwortung zu übernehmen! Aber ist es nicht auch unglaublich beruhigend, dass unsere Lebensqualität nicht von anderen abhängig ist?

Mich würde sehr interessieren, wer hier liest und zu welchen Themen du gerne einen Beitrag von mir hören möchtest.
Deshalb freue ich mich sehr über jeden Kommentar unter diesem Beitrag. Wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, kannst du gerne auch mein Kontaktformular nutzen 🙂

 


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