Achtung!

Das Lesen dieses Beitrags erfordert etwas Zeit! Die Entstehung von Übergewicht brauchte ebenfalls etwas Zeit.
Kurze Beiträge aus dem Internet sind nur oberflächlich und somit nicht hilfreich.
Es gibt Autoren, die schreiben ganze Bücher darüber.
Ich habe versucht, die Inhalte einiger dieser Bücher in diesem Artikel auf ein überschaubares und dennoch sinnvolles Maß zu reduzieren.
Deshalb lade ich dich dazu ein, diesen Beitrag einmal bis zum Ende durchzulesen, um überhaupt zu verstehen, warum Übergewicht entsteht.
Nur dann wird es dir möglich sein, mit der Lösung zu beginnen und deine Wohlfühlfigur zu erreichen sowie zu erhalten.

Am Ende kannst du dir diesen Beitrag als PDF downloaden und somit offline verfügbar machen oder ausdrucken.

Vergiss Diäten gegen Übergewicht!

Pillen gegen Übergewicht?

Medikamente gegen Übergewicht nutzen nur den Herstellern und Verkäufer dieser!

Es gehört wohl mit zu den Dingen, die auf der Welt am ungerechtesten verteilt sind: das Gewicht bzw. die Fettpölsterchen!
Auch Geld ist ungerecht verteilt. Gehörst du zu denjenigen, die sich die meisten Alltagswünsche mit Geld erfüllen können, muss ich dich enttäuschen. Zwar lassen sich heutzutage auch schon ungünstig gepolsterte Körperstellen operativ korrigieren, aber sie hinterlassen Narben und kommen wieder. Einen gesunden und schlanken Körper kann sich niemand kaufen.
Bist du hingegen öfter mal knapp bei Kasse, könnte das eine gute Nachricht für dich sein: für einen gesunden und schlanken Körper musst du keine zusätzlichen Ausgaben einplanen!

Denn jetzt kommt kein Werbebeitrag für spezielle kalorienreduzierte Fertiggerichte oder künstliche aromatisierte Pulver, die die Mahlzeiten ersetzen oder den Magen einfach nur füllen sollen – gegen das Hungergefühl.
Auch kenne ich keine Kapseln – mögen sie noch so teuer sein – die für dein Idealgewicht sorgen können, auch wenn täglich unzählige solcher “Wundermittel” auf den Markt kommen, und diejenigen davon, die am meisten beworben werden tatsächlich auch von sehr vielen Betroffenen gekauft werden.

Wer bei Google ab und zu Stichworte in die Suchmaschine eingibt, die nur annähernd etwas mit dem Wunsch nach einer schönen Figur zu tun haben, bekommt plötzlich auf jeder werbetreibenden Seite solche Produkte vorgestellt, wie ich gerade bei den Recherchen für diesen Beitrag feststellen musste.
Bei mir passiert das nicht, denn ich habe keine automatisierte Werbung über Google geschaltet, da mein oberstes Gebot lautet:

Iss und trinke nichts, wofür Werbung gemacht wird! (Dr.M.O.Bruker)

Solche Produkte nützen nur den Verkäufern, den Herstellern und denjenigen etwas, die diese Werbung auf ihren Seiten, Kanälen oder anderswo zulassen. Dir aber nicht!

Wenn du nach einer (weiteren) Diät suchst, die dir dabei helfen soll, wieder in Form zu kommen, muss ich dich auch enttäuschen!
Diäten machen manchmal vorübergehend etwas schlanker. Aber nur vorübergehend. In erster Linie machen sie aber krank! Und somit sind sie auf dem Weg zum Idealgewicht nicht geeignet.
Denn der Grund dafür, dass du aus der Form geraten bist, ist ein gestörter Stoffwechsel – Stoffwechselkrankheit genannt – auch wenn es viele Mediziner gar nicht so betiteln. Denn dann müssten sie ja etwas dagegen finden, und das können die Wenigsten von ihnen. Denn angehende Ärzte lernen an der Uni zwar jede Menge über Pharmazeutika und ihre Wirkung im Körper, aber nichts über Ernährung und auch nichts über Psychologie! Und genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben! Ohne eine Änderung in der Ernährung gibt es auch keinen (dauerhaften) Erfolg beim Abnehmen. Dass auch die Psyche in verschiedenen Formen mit einbezogen werden muss, erklärt sich daraus, dass  es nicht gerade wenige Menschen gibt, die sich täglich kiloweise Süßigkeiten und Fast Food einverleiben und trotzdem (ungesund) schlank sind, während andere nur an Schokolade zu denken brauchen, um am nächsten Tag 1 Kilo mehr auf der Waage angezeigt zu bekommen.

Bestimme dein Idealgewicht, nicht den BMI

Hierzu habe ich bereits einen kleinen Beitrag im Vorfeld geschrieben.
Ich lade dich ein, diesen kurz zu lesen und dein wahres Idealgewicht zu bestimmen, bevor du hier weiter liest.

Die Ursachen für Übergewicht

Übergewicht zählt zu den Zivilisationskrankheiten. Andere Namen dafür sind Adipositas und Fettsucht.
Zivilisationskrankheiten sind Krankheiten, die durch unsere moderne Lebensweise entstehen. Dazu gehören Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, rheumatische Erkrankungen, Krebs, Alzheimer, Karies, Allergien u.v.m.

Es gibt 3 Hauptursachen, die im Körper zu Übergewicht führen, wobei alle in einander übergreifen und sich gegenseitig bedingen:

  • Vitalstoffmangel
  • Zerstörte Darmflora
  • zu viele Giftstoffe und Säuren im Körper

Der Vitalstoffmangel

Zu den Vitalstoffen gehören Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren sowie Fasern, Saponine, Salvestrol, Chlorophyll, Farb- und Aromastoffe und viele – teils noch unerforschte Pflanzenstoffe.

Diese Vitalstoffe benötigt unser Organismus, um zu funktionieren. Es sind praktisch die Grundzutaten für Schmieröl, Reinigungsmittel, Kleister, Reparaturkitt, Entsäuerer etc.
Unser Körper besitzt wunderbare Selbstreparatur-Mechanismen! Ständig gehen Zellen kaputt, entwickeln sich abnorm oder sterben an Altersschwäche. Sind genügend Werkzeuge da, können diese repariert, wieder aufgebaut, eliminiert oder abtransportiert werden.
Ständig muss unsere Nahrung nach diesen “Werkzeugen” – den Vitalstoffen – durchsucht werden. Einige kann der Körper zwar selbst herstellen, aber viele müssen wir ihm zuführen. Und auch die Eigenproduktion erfolgt nur erfolgreich, wenn die entsprechenden Maschinen funktionstüchtig – die entsprechenden Organe gesund sind.
Schon alleine beim Verdauungsprozess werden unzählige Vitalstoffe als Werkzeuge für die Bereitstellung der entsprechenden Verdauungssäfte benötigt.
Ist kein Material da, geht der Körper an seine Reserven. Schließlich gab es in der Menschheitsgeschichte schon so einige Zeiten der Hungersnot.
Einige Reservestoffe sind schnell verfügbar und führen in der Regel nicht zu Krankheiten. Diese sind jedoch spätestens nach einem 48-stündigen Mangel aufgebraucht. Unser Körper kann sich aber auch selbst angreifen, um an Baustoffe zu kommen. Das ist nötig, wenn ein Vitalstoffmangel länger als 48 Stunden anhält. Dann muss er abwägen, womit er den geringst möglichen Schaden verursacht.

Karies z.B. tritt deshalb schon sehr früh auf und ist ein erstes Symptom für einen Vitalstoffmangel. Die kariesverursachen Bakterien helfen nur dabei, Kalzium aus dem Zahn auszulagern, damit ein übersäuerter Organismus das nötige Material bekommt, um das Blut abzupuffern. Denn saures Blut ist nicht funktionsfähig. (Zum Säure-Basenhaushalt komme ich später)
Mit Vitalstoffen unterversorgte Kinder- und Jugendliche bekommen in starken Wachstumsperioden häufig Karies, da viel Kalzium für das Knochenwachstum benötigt wird. Der Körper holt es sich aus den Zähnen, die er für unwichtiger als die Knochen hält.
Später, wenn ein Großteil der Zähne durch künstlichen Ersatz ersetzt wurde (oder auch schon früher), sind die Knochen und Gelenke an der Reihe …

Bei der Entstehung von Übergewicht speziell, fehlen dem Körper die nötigen Zutaten für die Verdauungsenzyme und der gesunden Bildung bestimmter Hormone.

Die Darmflora

Ein gesunder Darm ist der Schlüssel zu ganzheitlicher Gesundheit.
Die Zusammensetzung der Darmflora – also der Besiedlung des Darms durch Mikroorganismen – ist entscheidend für unsere körperliche, geistige und seelische Gesundheit.
Wusstest du, dass die Darmflora zu einem großen Teil mit entscheidet, worauf wir gerade Appetit haben und wie unsere Stimmung ist?

Eine gesunde Darmflora besteht zu einem sehr großen Teil aus Bakterien, die uns nützlich sind. Ein geringer Anteil an schädlichen Bakterien, Pilzen o.ä. ist normal. Er dient zum Training des Immunsystems.

In unserem Kulturkreis haben nur wenige Menschen eine gesunde Darmflora. Die steigende Anzahl an Krebs und entzündlichen Erkrankungen im Darm ist ein Alarm-Signal. Mit unseren Därmen geht es bergab.

Aber wieso ist bei so vielen die Darmflora gestört?
Weil wir den folgenden Ursachen ständig ausgesetzt sind:

  • vitalstoff- und faserarme Zivilisationskost
  • zu hoher Konsum von raffinierten Zuckerarten (Haushaltszucker, Glukosesirup, Maltotextrin u.v.m.), Auszugsmehlen, raffinierten Fetten (Margarine z.B.) und tierischem Eiweiß
  • Konsum von künstlichen Nahrungszusätzen
  • häufigem Arzneimittelkonsum, insbesondere Antibiotika, aber auch andere

Ist die Darmflora nicht im gesunden Gleichgewicht, können einerseits zugeführte Vitalstoffe nicht aufgenommen werden, aber es werden auch weniger Vitalstoffe synthetisiert. Denn die gesunden Bakterien im Darm produzieren u.a. Vitamin K und B12.
Das führt ebenfalls zu einem Vitalstoffmangel.
Auch können bestimmte Hormone, die sich u.a. auf unsere Stimmung auswirken, aber auch auf den Verdauungsstoffwechsel, nicht ausreichend produziert werden.
Eine faserarme Ernährung führt zudem zu einem trägen Transport im Darm und somit zu einer unzureichenden Ausscheidung von Abfallprodukten und Giftstoffen.

Außerdem verlangen die dort ansässigen Bakterien immer wieder nach dem, was sie gewohnt sind. Im ungünstigsten Fall z.B. nach Zucker und anderen raffinierten Kohlehydraten sowie tierischem Eiweiß.
Die Zuckersucht entsteht also nicht nur im Gehirn durch die Ausschüttung von Glückshormonen, sondern zu einem großen Teil auch im Darm.

Gifte und Säuren

Unser Blut hat einen nahezu neutralen, leicht basischen pH-Wert. Diesen versucht es auf Biegen und Brechen zu erhalten, denn sonst drohen schnell lebensbedrohliche Zustände.
So wie die Natur die Nahrung für uns vorgesehen hat, ist sie basenüberschüssig. Das bedeutet, dass die meisten naturbelassenen Nahrungsmittel so verstoffwechselt werden, dass sie im Organismus Basen bilden.
Unsere Zivilisationskost, die überwiegend aus raffiniertem Zucker, raffinierten Fetten, Auszugsmehlen, tierischen Eiweißen, künstlichen Salzen, Zusatzstoffen und Medikamenten besteht, wird entgegen der Natur sauer verstoffwechselt und übersäuert somit einige Bereiche des Organismus.
Auch bei den normalen Regenerationsprozessen im Organismus und bei der Fettverbrennung (!) fallen Säuren an. Deshalb ist es umso wichtiger, dem Körper über die Nahrung basenbildende Stoffe zuzuführen.
Zwar scheiden unsere Nieren, die Lungen und auch die Haut permanent diese Säuren aus, jedoch ist auch ihre Leistung nur begrenzt bzw. schützen sich unsere Ausscheidungsorgane auch vor Verätzungen durch Säure, indem sie ein Zuviel an Säuren zurück behalten. Dieses Zuviel wandert direkt ins Fettgewebe. Ist nicht genug Fettgewebe da, wird eben angebaut!
Dasselbe gilt auch für Gifte aus Nahrungs- oder Arzneimitteln.

Adé Übergewicht! Willkommen Gesundheit!

Nun kennst du die Ursachen für dein Übergewicht. Und du ahnst schon, dass du grundlegend etwas an deinem Lebensstil und Essgewohnheiten ändern musst, wenn du deine überschüssigen Pfunde loswerden möchtest.
Das kann mitunter schwer werden, aber es ist tatsächlich der einzige Weg, dauerhaft und gesund dein Gewicht in den Griff zu bekommen.

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein)

Gerade Übergewichtigen fällt das Loslassen schwer. Sonst würden sie nicht alles einlagern. Denn wie schon gesagt, gibt es auch zahlreiche schlanke Personen, die einen sehr ungesunden Lebensstil führen. Denen fällt das Loslassen leichter.
Sieh dein Übergewicht somit als Chance, zu ganzheitlicher Gesundheit zu finden – jeden Tag ein bisschen mehr!
Sei geduldig mit dir, aber verliere dein Ziel nicht aus den Augen.
Also lade ich dich ein, weiter zu lesen, auch wenn du dir das Loslassen von liebgewonnenen (Ess-)Gewohnheiten (noch) nicht so recht vorstellen kannst.

Im Kopf fängt es an

Motivationsbuch

In einem Motivationsbuch solltest du zunächst täglich festhalten, was deine Gründe für eine Gewichtsabnahme sind. Auch weitere Gedanken, Gefühle, deinen Gewichtsverlauf u.v.m. kannst du darin festhalten.

Bevor wir gleich an das Lieblingsthema Nr. 1 der meisten Erdenbürger gehen – an’s Essen – mache dir erst einmal bewusst, WARUM du überhaupt abnehmen möchtest!
Schreibe dir dazu 30 Tage lang handschriftlich deine Gründe auf Zettel oder lege dir dazu ein Motivationsbuch an.
Stelle dir dazu einen Kurzzeitwecker auf 15 min. Nutze diese 15 Minuten voll aus, auch wenn du glaubst, dir fällt nichts mehr ein.
Die Gründe können jeden Tag anders ausfallen. Einige fallen vielleicht ganz weg, andere rücken täglich in den Mittelpunkt.
Das wiederholte Aufschreiben signalisiert deinem Unterbewusstsein, dass du es ernst meinst. Denn genau dort sitzen oft große Blockaden, die verhindern, den inneren Schweinehund zu bezwingen.

Ergänzend empfehle ich dir, dir 30 Tage lang täglich Zeit für eine geführte Meditation zu nehmen.
Geführte Meditationen sind einfach durchzuführen. Du brauchst lediglich einen ruhigen Raum mit einem Stuhl. Notfalls geht es aber auch mit Kopfhörern auf der Wiese.
Auf Youtube findest du Meditationen zum Thema, aber es gibt auch einige CDs dazu (z.B. “Mein Idealgewicht” von Rüdiger Dahlke* oder “Runter von den Pfunden” von Robert Betz*).

Sollte dir der Zeitaufwand zu groß erscheinen, denke immer daran, es sind nur 30 Tage für ein gesundes Gewicht für den Rest deines Lebens!

Die richtige Ernährungsweise

Wenn du ernsthaft Gewicht verlieren möchtest, musst du ab sofort auf diese 5 Vitalstoffräuber und Darmzerstörer verzichten:

Zu den verlinkten Nahrungsmitteln habe ich bereits ausführliche Beiträge geschrieben.

Säfte – auch wenn sie direkt oder sogar frisch gepresst sind – sind eine große Strapaze für den Körper. Sie haben einen sehr hohen Fruchtzuckergehalt und trinken sich zu schnell weg. Da ihnen zugleich die Fasern der Ursprungsfrüchte fehlen, wird dieser Fruchtzucker ungehindert und schnell ins Blut eingeschleust. Es kommt zu einer schnellen und übermäßigen Produktion von Insulin, was die Bauchspeicheldrüse unnötig strapaziert. Zudem muss der Körper schnell den übermäßigen Fruchtzucker irgendwo speichern. Das tut er in Form von Fett – oftmals direkt an inneren Organen oder zwischen den Organen.
Bedenke, dass z.B. für ein 200 ml-Glas Orangensaft ca. 3 Orangen ausgepresst werden müssen. Für ein Glas Apfelsaft sind es 4-5 Äpfel, für ein Glas Möhrensaft bis zu 10 Möhren! Überlege, wie lange du bräuchtest, um diese Mengen zu essen! Hinzu kommt, dass dein Verdauungstrakt eine Weile braucht, um den Fruchtzucker sowie auch Eiweiße aus den Fasern der Früchte zu lösen. Das ist die Zeit, die der Körper auch benötigt, um diese Lebensmittel gesund zu verstoffwechseln!
Gekaufte Säfte sind zudem durch Erhitzen haltbar gemacht worden, was bedeutet, dass die entsprechenden Vitalstoffe zum Verstoffwechseln des Fruchtzuckers darin nicht mehr enthalten sind und der Körper somit auch noch auf seine Reserven zurück greifen muss – soweit überhaupt vorhanden.

Medikamente musst du unbedingt minimieren, da der Abbau dieser sehr vitalstoffraubend ist, nicht neutralisierte Gifte sich im Fettgewebe anlagern (und der Körper das Fett dann nicht hergibt, weil er es ja dafür braucht) und sie die Darmflora weiterhin schädigen.

Bedenke, dass die meisten konventionellen Fertigprodukte – vom Brot bis zur Tiefkühlpizza – diese Zutaten enthalten! Medikamente zwar nicht, aber oftmals viele andere chemische Substanzen, die für den Körper genauso schädlich sind.

Verwende statt Kochsalz ein naturbelassenes Salz, wie Meer-, Stein- oder Himalaya-Salz.

Folgende vitalstoffreiche Lebensmittel musst du täglich zu dir nehmen:

Wenigstens einmal pro Woche sollte fermentiertes Gemüse, wie z.B. rohes Sauerkraut aus dem Bioladen, auf deinem Plan stehen.
So oft es geht, solltest du auch Sprossen und Keimlinge der verschiedensten Sorten verzehren, z.B. im Salat, auf Brot, in Suppen etc.

Bitte lies auch hierzu (nach und nach) die verlinkten Artikel, denn wenn du weißt, warum dieses oder jenes so wichtig ist oder warum es dir so sehr schadet, fällt eine Ernährungsumstellung leichter.

Frischkost voraus

Salat

Frischkost ist die Basis einer gesunden Ernährung. Sie sollte immer als erstes zu jeder Mahlzeit gegessen werden oder eine komplette Mahlzeit ausmachen. Als Salat zubereitet kann sie ein kulinarisches Geschmackserlebnis sein!

Die Frischkost sollte mindestens 1/3 deiner Gesamtnahrung ausmachen. Je höher der Anteil liegt, umso schneller der Erfolg! Dabei solltest du jedoch mehr Gemüse als Obst verzehren, da der hohe Fruchtzuckeranteil in den heutigen auf Süße gezüchteten Obstsorten in größeren Mengen kontraproduktiv ist.
Am besten schmeckt Frischkost als Salat mit etwas kaltgepresstem Öl und/oder frischer Sahne, Zitronensaft, Kräutern (frisch oder getrocknet) und evtl. ein paar gehackten Nüssen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen o.ä.
Die Gemüsesorten sollten dabei oft wechseln. Probiere auch mal Sorten aus, die du vielleicht noch nie probiert hast!

Gewöhne dir am besten an, vor jeder gekochten oder gebackenen Mahlzeit (also auch vor einer Brotmahlzeit), mindestens eine große Hand voll Frischkost zu essen. Warum das wichtig ist, habe ich in diesem Artikel geschrieben:

Hochwertige Vollkornprodukte verzehren

Vollkornprodukte können Brot, aber auch andere Backwaren aus Vollkornmehl sein.
Bitte achte auf die Qualität! Vollkornmehl, was abgelagert ist – also das, was im Supermarkt unter dem Namen “Vollkornmehl” zu finden ist, ist fast genauso wertlos wie Auszugsmehl. Außerdem wurde dieses auch erhitzt, um es keimfrei und länger haltbar zu machen.
Solche “Vollkornmehle” werden oft auch in konventionellen Bäckereien eingesetzt.
Finde eine Bio-Bäckerei mit eigener Mühle in deiner Nähe oder einen Bioladen oder -markt, der das Brot von Bäckereien mit eigener Mühle bezieht. Die meisten Bioläden haben von ihren beliefernden Bäckereien Informationsmaterial. Es lohnt sich, dieses zu studieren.
Und frage lieber 3x nach, ob des Brot zu 100% aus Vollkornmehl besteht, bevor du es kaufst.
Langfristig lohnt sich auch die Investition in eine Getreidemühle oder Küchenmaschine, die auch Getreide mahlen kann, damit du dir auch andere Backwaren wie Pizza, Kuchen oder Plätzchen selbst vollwertig herstellen kannst.

Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte sind nicht ausgeschlossen, solange die o.g. Regeln befolgt werden.
Ich empfehle jedoch, diese tierischen Produkte sehr bewusst zu essen und von bester Bio-Qualität zu kaufen (keine Bio-Discounter-Ware!).
Lieber seltener, dafür qualitativ hochwertiger! Denn tierische Eiweiße bilden im Körper immer Säuren. Tierprodukte sind außerdem oft mit Medikamenten belastet und voll mit Stresshormonen. Das gilt leider zunehmend auch für Bio-Produkte.

Klingt kompliziert?
Ist es nicht!

Klar, jetzt ist selbermachen angesagt!
Aber mit etwas Übung geht dir sowohl der Einkauf als auch das Zubereiten bald ganz leicht von der Hand – glaube mir!

Die gute Nachricht: Du kannst von diesen vitalstoffhaltigen Lebensmitteln so viel essen bis du satt bist!

Es lohnt sich, ein paar Grundzutaten im Haus zu haben, um schnell mal aus dem Nichts etwas leckeres und gesundes zu zaubern, bevor die nächste Pommes-Bude angesteuert wird.

So könnten z.B. die Mahlzeiten für einen Tag bei dir aussehen:

  • Morgens: Frischkornmüsli oder Overnight Oats und eventuell ein Vollkornbrötchen mit selbstgemachtem Schokoaufstrich oder etwas Käse
  • Mittags: Pellkartoffeln mit viel Salat, wenig Butter und Leinöl und wenig Quark oder frischem Schmand
  • Nachmittags: 1 Apfel, etwas Trockenfrüchte (daran bitte nicht satt essen), Nüsse oder 50 g selbstgemachte Granola
  • Abends:  Salat und einfache Suppe mit Brot (und Butter)

 Ernährungsregeln zum Abnehmen


 

Meiden:

  • Fabrikzucker und künstliche Zuckerarten
  • Auszugsmehle
  • Raffinierte Fette
  • Säfte
  • billiges Kochsalz
  • überflüssige Medikamente

 

 

 

 

Täglich verzehren:

  • Frischkost aus Gemüse und Obst, mindestens 1/3 der Gesamtnahrung
  • Frischkornmüsli oder Overnight Oats
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse, Mandeln, Kerne, Samen
  • naturbelassene Fette

Wöchentlich verzehren:

  • fermentiertes Gemüse

So oft es geht verzehren:

  • Sprossen und Keimlinge
 

Frischkost voraus!

Wenige Mahlzeiten, aber dafür satt essen!


Tipps für deine Ernährungsumstellung

Ich habe dazu bereits Beiträge geschrieben.
Solltest du gerade nicht wissen, wie und wo du anfangen sollst, kannst du hier nachlesen:

 

Weitere Maßnahmen, die das Abnehmen beschleunigen

Iss langsam, kaue gut!

Wenn du zuvor große Mengen verputzt hast, wirst du dir nicht vorstellen können, plötzlich von überwiegend Salat satt zu werden.
Bereite dir dann ruhig auch große Mengen davon zu.
Wenn du aber mit viel Bewusstheit deine Nahrung zu dir nimmst – ohne Ablenkung durch Smartphone oder Fernseher z.B. – und versuchst, möglichst bewusst und lange zu kauen, wirst du bald merken, dass deine benötigte Menge an Essen kleiner wird.

Rohkostwochen

Setze dir einen Zeitraum fest, in dem du nur Rohkost, einschließlich Frischkornmüsli zu dir nimmst! Ideal wären 6 Wochen, aber auch eine Woche bewirkt schon viel!
Mach daraus eine Rohkost-Challenge! Du kannst sie in deinen sozialen Netzwerken ankündigen (oder auch auf meiner Facebook-Seite) und immer wieder deine Erfolge teilen, damit du motiviert bleibst – und vielleicht andere ansteckst.
Der schnelle Gewichtsverlust wird dich weiter motivieren am Ball zu bleiben.
Dein Darm freut sich über diese Maßnahme und wird schnell gesund.
Rohkost bindet Gifte und Säuren, so dass diese aus dem Fettgewebe ausgeschleust werden und somit das überschüssige Fett abgebaut werden kann, wenn es an der Zeit ist.
Solltest du anfänglich das Gefühl haben, davon nicht satt zu werden, kannst du auch 1-2 Pellkartoffeln mit etwas Leinöl dazu essen, oder nach Packungsanweisung gekochte Hülsenfrüchte untermischen (Linsen, weiße, rote oder schwarze Bohnen, Kichererbsen).

Intervallfasten

Das intermittierende Fasten oder auch sog. Intervallfasten ist gerade im Trend. Ich mag keine Trends, aber es macht vollkommen Sinn, seinem Verdauungssystem täglich eine längere Auszeit zu geben, wo es entrümpeln und Fett abbauen kann.
Wenn wir rund um die Uhr am Futtern sind, besteht für den Körper kein Anlass, auf die Fettreserven zurück zu greifen.
16 Stunden Auszeit sind optimal, aber auch mit 14-stündigem täglichen Fasten tust du deinem Körper etwas Gutes und wirst bald die Erfolge sehen und spüren.
Das bedeutet, dass du z.B. um 18 Uhr deine letzte Mahlzeit abgeschlossen hast und am nächsten Tag zwischen 8.00 und 10.00 Uhr frühstücken kannst.
In dem Zeitfenster von 8 – 10 Stunden kannst du dann vollwertig essen, wie es dir Spaß macht!
Du kannst dir die Zeiten so legen, wie sie am besten in dein Leben passen. Beachte jedoch, dass auch das Naschen nach deiner letzten Mahlzeit als Mahlzeit gilt und somit tabu ist.

Eine andere Möglichkeit ist, zwischen 2 Mahlzeiten mindestens 4 – 5 Stunden nichts zu essen. Achte dabei auch darauf, dir nicht unbewusst etwas in dieser Zeit einzuverleiben. Auch kein Obst oder rohes Gemüse!
Zwischenmahlzeiten wie Vesper sollten dann wegfallen.

Mehrere Tage fasten

Wer es sich vorstellen kann, seinem Körper gleich eine mehrtägige Auszeit zu geben, kann somit den besten Grundstein für den Einstieg in eine neue Ernährungsweise legen. Der relativ große Gewichtsverlust, das Gefühl von innen gereinigt zu sein und das anschließend vitalere eigene Erscheinungsbild regen die Motivation an, nicht mehr jeden Schrott in seinen Körper lassen.
5 Tage sind für den Anfang ausreichend.
Ich empfehle hierzu eine professionelle Fastenbegleitung in Anspruch zu nehmen, um bei Begleiterscheinungen nicht die Motivation zu verlieren.
Einfacher fällt das Fasten weit weg vom Alltag. Es gibt hierzu immer mehr Angebote.
Aber auch zu Hause kann das Fasten gelingen, und es ist meiner Erfahrung nach nachhaltiger, da hierbei bereits einige häusliche Gewohnheiten während der Fastenzeit abgelegt werden.
Beim Fasten jenseits des Alltags besteht nach der Rückkehr häufig das Risiko zu schnell wieder im Alltag mit seinen Gewohnheiten und Verführungen zu versacken.
Immer mehr Fastenleiter bieten deshalb das sog. ambulante Fasten in Gruppen an, wo man zwischendurch immer wieder nach Hause zurück kehrt.

Eine sehr verträgliche und weit verbreitete Fastenmethode, ist das Fasten nach Buchinger & Lützner. Auf meinem Fasten-Blog erfährst du mehr dazu.

Bewege dich

Du musst nicht gleich in den nächsten Sportverein eintreten.
Überlege zunächst, wie du mehr Bewegung in den Alltag bekommst. Welche Strecken kannst du ohne Auto, dafür aber zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück legen?
Aufzüge und Rolltreppen empfehle ich, zu ignorieren!
Packt dich die Langeweile und du läufst Gefahr deshalb auf den Kühlschrank oder die Keksdose zuzusteuern, ziehe Jacke und Schuhe an und gehe eine halbe Stunde strammen Schrittes oder genießend durch die Straßen.

Wenn die Motivation nachlässt …

Motivationstafel Never Give Up!

Zeig eventuellen Rückschlägen die kalte Schulter und lass dich dadurch nicht von deinem Ziel abbringen!

Sei gut zu dir! Verurteile dich nicht, wenn es nicht gleich alles klappt!
Selbstdisziplin ist nicht jedermanns Sache, aber erlernbar. Der eine lernt schneller, der andere langsamer.

Die Ausnahmetage

Lege dir für die ersten 6 – 12 Wochen zwei Tage in der Woche fest, wo du Ausnahmen zulässt.
Setze dein Übergewicht sowie alle eventuellen Krankheiten in einen Sessel und segne sie.
Vergiss an diesen Tagen alles, was du über gesunde Ernährung weißt! Falle in alte Muster zurück, wenn dir danach ist.
Wichtig: es müssen immer dieselben Wochentage sein! Der Körper arbeitet im Einklang mit dem Rhythmus der Natur – einem 7-Tage-Rhythmus. Sünden im immer gleichen Rhythmus toleriert er.

Nach spätestens 12 Wochen, reduziere die Ausnahmetage auf einen Tag pro Woche!

Sollte jedoch dein Darm signalisieren, dass er nicht damit klar kommt, deine alte Nahrung mit deiner neuen in Kombination zu verdauen, funktioniert das leider nicht.

Visualisiere

Wenn dich die Motivation verlässt, nimm dein Motivationsbuch und lese nach, was für Gründe du hast, Gewicht zu verlieren.
Schließe ein paar Minuten die Augen und sieh dir selbst zu, wie du gesund und vital mit deiner Wohlfühlfigur durchs Leben gehst.
Tue das täglich!

Mach eine Challenge

Es reicht oftmals, 4 – 6 Wochen etwas mit Disziplin durchzuhalten, um es in dein Leben zu integrieren.
Setze dir einen Zeitraum, wie lange du die neue Ernährungsweise evtl. im Verbund mit dem Intervallfasten durchhalten möchtest. Wenn du Fan von Instagram, Facebook & co. bist, erzähle deinen Followern davon. Das motiviert dich noch mehr, am Ball zu bleiben.
Es muss aber nicht die ganze Welt von deiner Challenge wissen. Auch eingeweihte Freunde aus dem Real-Life oder Familienmitglieder können motivierend sein.
Erlaube dir, danach wieder in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Die Erfolge dieser 4 – 6 Wochen können jedoch motivierend sein, um weiter zu machen.
Aber auch, wenn du ins alte Muster zurück fällst, wirst du fortan bewusster essen und deine Nahrung sorgsamer auswählen.
Und vielleicht folgt ja bald die nächste Challenge?

1x wöchentlich auf die Waage oder Problemzonen-Umfang messen

Die größte Motivation ist es wahrscheinlich, den Pfunden beim Purzeln zuzusehen. Wenn du dich täglich im Spiegel betrachtest, mag es dir zunächst gar nicht auffallen, dass deine Fettpölsterchen allmählich schmelzen.
Hier kommt also die Waage ins Spiel!
Aber Achtung! Tägliches Wiegen kann demotivieren, da dein Gewicht auch schwanken und somit an einem Tag auch mal höher sein kann, als am Tag zuvor. Das liegt daran, dass die Waage ja nicht nur dein Körperfett wiegt, sondern alles – auch Wasser und Darminhalt.
Ich rate dir deshalb, dir einen festen Wochentag zum Wiegen auszuwählen. Wenn du dich an die Regeln des Clean-Eating-Abnehmprogramm hältst, wirst du besonders in den ersten Wochen deutliche Gewichtsabnahmen feststellen, die dich motivieren, am Ball zu bleiben.
Erfreulich kann auch das Messen des Bauch und/oder Hüftumfangs sein. Besonders, wenn du zusätzlich viel Sport machst, kann ein Muskelwachstum bewirken, dass die Waage trotz Fettverbrennung kaum eine Gewichtsveränderung anzeigt.
Auch für Jugendliche im Wachstum, kann das Messen des Bauch- und Hüftumfangs Sinn machen, da es normal ist, in diesem Alter aufgrund des Längenwachstums an Gewicht zuzunehmen.
Trage dir dein Gewicht und/oder die gemessenen Zentimeter mit Datum ruhig in dein Motivationsbuch ein.
Auf Dauer werden die Gewichts- oder Umfangveränderungen nicht mehr so deutlich sein, aber bedenke, dass auch nur 100 g pro Woche ein Erfolg sind. Das macht im Jahr immerhin 5 kg aus!

Fazit

Übergewicht ist eine Folge unseres modernen Lebensstils mit Bewegungsarmut und wertlosen industriell verarbeiteten Lebensmitteln.
Aber auch unbewusste Einstellungen zu den Themen “Essen” und “Gewicht”, die wir schon in der Kindheit oder auch vorgeburtlich in uns aufgenommen haben, spielen eine Rolle.
Mit Übungen, die beim Abbau dieser Blockaden helfen, einer wirklich gesunden Ernährungsweise nach dem Clean-Eating-Prinzip sowie das Ausnutzen von Bewegungsmöglichkeiten im Alltag und natürlich einer großen Portion Selbstdisziplin, wirst auch DU deine überflüssigen Pfunde bald nachhaltig loswerden und ganz nebenbei eventuelle körperliche Beschwerden lindern oder ganz beseitigen.

Für die Erreichung deiner Ziele wünsche ich dir alles Gute!

 

Signatur


Quellenangaben:
Dr. Max O. Bruker “Idealgewicht ohne Hungerkur”*
Dr. Rosina Sonnenschmidt “Über Gewicht”*
Robert Betz “Runter von den Pfunden”*


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2 Kommentare

Silke_Es@AmRandeBemerkt · 13. August 2018 um 10:18

Irgendwie gilt doch als Internetregel, dass man immer die Wahrheit wiedergeben sollte – du verstößt leider dagegen. In deinem Artikel fehlt dir die Grundlage einiger sehr wichtiger Fakten. Zwar lässt sich über die Ernährung viel zum Positiven wenden, aber leider nun auch nicht alles. Zudem benutzt du eine Quelle von der nicht viel Gutes kommt.

    Jenny · 28. August 2018 um 23:13

    Liebe Silke, ich danke dir für dein kritisches Feedback. Ich schreibe in diesem Beitrag durchaus die Wahrheit. EINE Wahrheit! Diese Internetregel, von der du schreibst, kann nicht existieren, denn es gibt niemals nur eine Wahrheit. Es gibt ungefähr so viele Wahrheiten auf der Welt, wie es Menschen gibt. Zu allen Themen gibt im Netz sehr viele Ansichten, und es ist anmaßend zu behaupten, dieses oder jenes sei nicht die Wahrheit, ohne es überhaupt geprüft zu haben. Wenn dem so sei, dann dürften in MEINEN Augen, die wenigsten Webseiten existieren. Buddha soll gesagt haben: “Glaubt nur an das, was ihr durch lange eigene Prüfung als richtig erkannt habt, was sich mit eurem Wohlergehen und dem anderer vereinbaren lässt.” Und wenn es vielleicht nicht wahr ist, dass Buddha jemals existiert hat (ich habe es noch nicht überprüfen können), hat es auf jeden Fall mal jemand gesagt, und ich möchte mich diesen Worten gerne anschließen. Das bedeutet, dass ich von keinem meiner Leser erwarte, dass er mir ungeprüft Glauben schenkt.
    Dieser Artikel ist für Menschen geschrieben, die bereit sind, für sich und ihre Gesundheit Verantwortung zu übernehmen, nicht länger nach Ausreden zu suchen (“es sind die Gene” o.ä.) und längst erkannt haben, dass die Mainstream-Infos (auch aus dem Internet) nicht zielführend sind. Er ist für Leute, die einen Weg ausprobieren möchten, der ihnen auf keinen Fall schadet, denn im Gegensatz zu vielen anderen – auch im Internet – angebotenen Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung, schadet diese hier beschriebene Methode weder dem Geldbeutel noch dem Körper.
    Es gibt mit Sicherheit – und ich spreche es in meinem Artikel am Ende kurz an – auch Ursachen außerhalb der Ernährung, die die Gewichtsabnahme blockieren.
    Es gibt viele Wege zur Erreichung des Idealgewichts. Dieses hier, ist nur EIN möglicher Weg.
    Die Autoren der Quellen, die ich genannt habe (im Gegensatz zu vielen anderen Autoren, halte ich es für wichtig, Quellen zu benennen), sind/waren beides meine Lehrer. Vieles, wenn auch nicht alles, was sie mich lehrten habe ich übernommen und führe seitdem ein gesundes und glückliches Leben. Das war nicht immer so. Für mich haben sie somit größtenteils die Wahrheit vermittelt.
    Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg auf DEINEM Weg!

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